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Sachwertverfahren berechnen

Immobilienbewertung

Das Sachwertverfahren Schritt für Schritt

Von der Bodenwertermittlung über die Herstellungskosten und die Anpassung mit dem Baupreisindex bis zur Alterswertminderung, Marktanpassung und Ableitung des Verkehrswerts.

Das Sachwertverfahren ist ein normiertes Verfahren der Immobilienwertermittlung. Es wird insbesondere bei Grundstücken angewandt, bei denen im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nicht primär die nachhaltig erzielbaren Erträge, sondern die bauliche Substanz und die Herstellungskosten wertprägend sind. Typische Anwendungsfälle sind Ein- und Zweifamilienhäuser sowie bestimmte andere, überwiegend eigengenutzte Immobilien.

Die rechtliche Grundlage bilden insbesondere die §§ 35 bis 39 ImmoWertV. Der Bodenwert wird nach den §§ 40 ff. ImmoWertV ermittelt. Die Normalherstellungskosten 2010 (NHK 2010) sind in Anlage 4 zur ImmoWertV geregelt. Für die Ableitung des Verkehrswerts ist darüber hinaus § 194 BauGB maßgeblich.

Grundidee des Sachwertverfahrens

Ausgangspunkt sind der Bodenwert sowie die modellhaft ermittelten Herstellungskosten der baulichen Anlagen. Die Herstellungskosten werden an die Baupreisentwicklung angepasst und anschließend unter Berücksichtigung der Alterswertminderung zum Gebäudesachwert fortgeführt. Aus Bodenwert, Gebäudesachwert und sonstigen Anlagen ergibt sich der vorläufige Sachwert. Dieser wird mithilfe eines Sachwertfaktors an die Verhältnisse des Grundstücksmarktes angepasst.

Durchgängiges Berechnungsbeispiel

Zur Veranschaulichung des Sachwertverfahrens wird ein vereinfachtes Beispiel verwendet. Die einzelnen Rechenschritte bauen aufeinander auf. Für die Baupreisindexierung wird der Index des 2. Quartals 2026 angesetzt.

Ausgangsgröße Ansatz
Grundstücksfläche 600 m²
Bodenwertansatz 300 €/m²
Brutto-Grundfläche (BGF) 200 m²
NHK 2010 (Beispielwert) 700 €/m² BGF
Baupreisindex Mai 2026 (2021 = 100) 140,3
Baupreisindex 2010 (2021 = 100) 70,8
Regionalfaktor (Beispiel) 1,10
Außenanlagen (Sachwertansatz) 15.000 €
Effektives Gebäudealter 30 Jahre
Gesamtnutzungsdauer 70 Jahre
Sachwertfaktor (Beispiel) 1,10

1. Grundlagen des Sachwertverfahrens

Nach § 35 ImmoWertV wird der Sachwert des Grundstücks aus dem Sachwert der nutzbaren baulichen und sonstigen Anlagen sowie dem Bodenwert abgeleitet. Zunächst werden Boden und bauliche Substanz getrennt betrachtet. Anschließend erfolgt die Marktanpassung.

Sachwert = Bodenwert + Sachwert der baulichen und sonstigen Anlagen

Die im Sachwertverfahren verwendeten Herstellungskosten sind keine tatsächlichen historischen Baukosten. Vielmehr werden durchschnittliche Herstellungskosten eines vergleichbaren Gebäudes unter Beachtung des maßgeblichen Sachwertmodells ermittelt.

2. Ermittlung des Bodenwertes

Der Bodenwert wird grundsätzlich so ermittelt, als wäre das Grundstück unbebaut. Nach § 40 ImmoWertV ist der Bodenwert vorrangig im Vergleichswertverfahren zu ermitteln. Hierzu können geeignete Vergleichspreise oder ein objektspezifisch angepasster Bodenrichtwert verwendet werden.

Ein Bodenrichtwert beschreibt den durchschnittlichen Lagewert des Bodens innerhalb einer Bodenrichtwertzone. Weicht das Bewertungsgrundstück vom Bodenrichtwertgrundstück ab, etwa hinsichtlich Grundstücksgröße, Entwicklungszustand oder baulicher Ausnutzbarkeit, sind diese Unterschiede sachgerecht zu berücksichtigen.

Bodenwert = Grundstücksfläche × angepasster Bodenwert je m²
Beispiel

Grundstücksfläche: 600 m²
Bodenwertansatz: 300 €/m²

600 m² × 300 €/m² = 180.000 €

Bodenwert: 180.000 €

Wichtig: Der Bodenrichtwert darf nicht ungeprüft mit der Grundstücksfläche multipliziert werden, wenn wesentliche Abweichungen zum Bodenrichtwertgrundstück bestehen.

3. Ermittlung der Herstellungskosten des Gebäudes

Die Herstellungskosten des Gebäudes werden auf Grundlage der Normalherstellungskosten 2010 (NHK 2010) ermittelt. Die NHK 2010 sind in Anlage 4 zur ImmoWertV enthalten und unterscheiden insbesondere nach Gebäudeart, Gebäudetyp und Standardstufe.

Die Kostenkennwerte beziehen sich grundsätzlich auf die Brutto-Grundfläche (BGF) und auf den Preisstand des Jahres 2010. Da die Wertermittlung zu einem späteren Stichtag erfolgt, ist die Baupreisentwicklung durch den Baupreisindex zu berücksichtigen.

3.1 Der Baupreisindex und seine Bedeutung

Der Baupreisindex des Statistischen Bundesamtes beschreibt die Preisentwicklung bestimmter Bauleistungen im Zeitablauf. Er zeigt, wie sich die Preise gegenüber einem festgelegten Basisjahr verändert haben.

Ein Indexwert von 100 entspricht dem Preisniveau des jeweiligen Basisjahres. Ein Index von 120 bedeutet, dass die erfassten Bauleistungen gegenüber diesem Basisjahr um 20 % teurer geworden sind.

Baupreisindex und Immobilienpreisindex unterscheiden

Der Baupreisindex beschreibt die Preisentwicklung von Bauleistungen. Er ist nicht mit einem Immobilienpreisindex gleichzusetzen, der die Kaufpreisentwicklung von Immobilien misst. Die Baupreisindexierung dient der Fortschreibung von Herstellungskosten und ersetzt keine Marktanpassung.

3.2 Warum muss der Baupreisindex umbasiert werden?

Die Normalherstellungskosten beziehen sich auf das Jahr 2010. Der aktuelle Baupreisindex des Statistischen Bundesamtes verwendet dagegen das Basisjahr 2021 = 100.

Für die sachgerechte Fortschreibung der NHK 2010 muss der Baupreisindex deshalb auf das Jahr 2010 bezogen werden. Eine unmittelbare Multiplikation der NHK 2010 mit dem Index 140,3 / 100 wäre falsch, weil dieser Index das Jahr 2021 als Basis verwendet.

Entscheidend ist, dass sowohl der aktuelle als auch der historische Indexwert aus derselben Indexreihe mit derselben Basis stammen.

Maßgebliche Indexwerte
Jahr 2010 (2021 = 100)
70,8
Mai 2026 (2021 = 100)
140,3
Mai 2026 (2010 = 100)
198,2

3.3 Baupreisindex Schritt für Schritt umrechnen

Die folgende Beispielrechnung zeigt die Umbasierung für das 2. Quartal 2026 (Berichtsmonat Mai 2026).

Schritt 1: Baupreisindex des Bewertungszeitraums bestimmen

Das Statistische Bundesamt weist für Mai 2026 einen Baupreisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland von 140,3 Punkten aus.

BPI Mai 2026 (2021 = 100): 140,3
Schritt 2: Baupreisindex des Jahres 2010 bestimmen

Aus derselben amtlichen Indexreihe wird der Jahresdurchschnitt des Jahres 2010 abgelesen. Dieser beträgt auf der Basis 2021 = 100:

BPI 2010 (2021 = 100): 70,8

Daraus ergibt sich rechnerisch der häufig als Verkettungswert bezeichnete Umbasierungswert:

70,8 / 100 = 0,708
Schritt 3: Index auf 2010 = 100 umrechnen

Der aktuelle Index wird durch den Jahresdurchschnitt 2010 geteilt und mit 100 multipliziert.

140,3 / 70,8 × 100 = 198,2

Der Baupreisindex des 2. Quartals 2026 beträgt auf der Basis 2010 = 100 somit gerundet 198,2 Punkte.

Schritt 4: Anpassungsfaktor für die NHK 2010 berechnen

Der umbasierte Index wird durch 100 geteilt. Alternativ wird der Anpassungsfaktor unmittelbar aus den ursprünglichen Indexwerten bestimmt:

140,3 / 70,8 = 1,981638

Der Anpassungsfaktor beträgt gerundet 1,982. Die erfassten Bauleistungspreise sind gegenüber dem Basisjahr 2010 somit um rund 98,2 % gestiegen.

Ergebnis der Baupreisindexierung
198,2
Baupreisindex 2. Quartal 2026 auf Basis 2010 = 100
Anpassungsfaktor: 1,981638

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Baupreisindizes für den Neubau von Wohngebäuden in konventioneller Bauart, Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer. Berichtsmonat Mai 2026, Indexbasis 2021 = 100. Die Umbasierung erfolgt anhand des Jahresdurchschnitts 2010 derselben Indexreihe. Baupreisindizes bei Destatis. Historische Indexwerte: GENESIS-Online, Tabelle 61261-0001.

Hinweis zum Wertermittlungsstichtag

Der anzuwendende Baupreisindex richtet sich nach dem Wertermittlungsstichtag und den Vorgaben des verwendeten Sachwertmodells. Der Gutachterausschuss Hamburg sieht in dem hier beispielhaft angesprochenen Modell den Baupreisindex des dem Stichtag vorausgehenden Quartals ohne Interpolation vor. Diese Regel darf nicht ohne Prüfung auf sämtliche Gutachterausschüsse übertragen werden.

3.4 Berechnung der fortgeschriebenen Normalherstellungskosten

Nachdem der Anpassungsfaktor bestimmt wurde, werden die NHK 2010 auf das Baupreisniveau des 2. Quartals 2026 fortgeschrieben.

Fortgeschriebene NHK = NHK 2010 × Baupreisindexfaktor
Beispiel

NHK 2010: 700 €/m² BGF
Anpassungsfaktor: 140,3 / 70,8 = 1,981638

700 × (140,3 / 70,8) = 1.387,15 €/m² BGF

Fortgeschriebener Kostenkennwert: rund 1.387,15 €/m² BGF

3.5 Berechnung der Herstellungskosten unter Berücksichtigung der BGF und des Regionalfaktors

Die fortgeschriebenen NHK werden mit der Brutto-Grundfläche multipliziert. Anschließend wird der nach dem maßgeblichen Bewertungsmodell anzusetzende Regionalfaktor berücksichtigt.

Herstellungskosten = BGF × fortgeschriebene NHK × Regionalfaktor
Beispiel

BGF: 200 m²
NHK 2010: 700 €/m²
Baupreisindexfaktor: 140,3 / 70,8
Regionalfaktor: 1,10

Schritt 1: Indexierung
700 × (140,3 / 70,8) = 1.387,15 €/m²
Schritt 2: Multiplikation mit der BGF
200 m² × 1.387,15 €/m² ≈ 277.430 €
Schritt 3: Berücksichtigung des Regionalfaktors
200 × 700 × (140,3 / 70,8) × 1,10 ≈ 305.172 €

Herstellungskosten des Gebäudes: rund 305.172 €

Der Regionalfaktor ist gemäß § 36 ImmoWertV unter Beachtung des maßgeblichen Bewertungsmodells anzusetzen. Er darf nicht beliebig gewählt werden. Der Faktor 1,10 dient in dieser Beispielrechnung ausschließlich der Veranschaulichung.

4. Berücksichtigung der Außenanlagen und sonstigen Anlagen

Neben dem Gebäude können weitere bauliche und sonstige Anlagen wertrelevant sein. Hierzu zählen beispielsweise befestigte Wege, Terrassen, Einfriedungen, besondere Gartenanlagen, Carports oder sonstige bauliche Außenanlagen.

Nach § 37 ImmoWertV sind solche Anlagen gesondert zu berücksichtigen, soweit sie wertbeeinflussend sind und ihr Wert nicht bereits anderweitig erfasst wurde. Ihre Wertermittlung kann über durchschnittliche Herstellungskosten, geeignete Erfahrungssätze oder sachverständige Schätzung erfolgen.

Beispiel

Für die vorhandenen Außenanlagen wird ein bereits sachgerecht abgeleiteter Sachwert von 15.000 € angesetzt.

5. Alterswertminderung

Gebäude unterliegen einer wirtschaftlichen Alterung. Der Sachwert eines älteren Gebäudes liegt bei ansonsten vergleichbaren Voraussetzungen regelmäßig unter dem Sachwert eines Neubaus.

Nach § 38 ImmoWertV wird die Alterswertminderung anhand des Alterswertminderungsfaktors berücksichtigt. Dieser ergibt sich aus dem Verhältnis der Restnutzungsdauer zur Gesamtnutzungsdauer.

Restnutzungsdauer = Gesamtnutzungsdauer − effektives Alter
 
Alterswertminderungsfaktor = Restnutzungsdauer / Gesamtnutzungsdauer

Modernisierungsmaßnahmen können die wirtschaftliche Restnutzungsdauer verlängern. Daher muss das effektive Alter nicht zwingend dem tatsächlichen Gebäudealter entsprechen.

Beispiel

Gesamtnutzungsdauer: 70 Jahre
Effektives Alter: 30 Jahre
Restnutzungsdauer: 40 Jahre

Alterswertminderungsfaktor
40 / 70 = 0,5714
Altersgeminderter Gebäudesachwert
305.172 € × 40 / 70 ≈ 174.384 €

Altersgeminderter Gebäudesachwert: rund 174.384 €

Methodischer Hinweis: Die Alterswertminderung wird im vorliegenden Beispiel auf die Herstellungskosten des Gebäudes angewendet. Der Wert der Außenanlagen wird als gesondert ermittelter Sachwert berücksichtigt. Eine doppelte Alterswertminderung ist zu vermeiden.

6. Vorläufiger Sachwert des Grundstücks

Der vorläufige Sachwert des Grundstücks ergibt sich aus dem Bodenwert, dem altersgeminderten Gebäudesachwert sowie dem Sachwert der sonstigen baulichen Anlagen und Außenanlagen.

Vorläufiger Sachwert = Bodenwert + Gebäudesachwert + Sachwert der sonstigen Anlagen
Beispiel

Bodenwert: 180.000 €
Altersgeminderter Gebäudesachwert: rund 174.384 €
Sachwert der Außenanlagen: 15.000 €

180.000 € + 174.384 € + 15.000 € = 369.384 €

Vorläufiger Sachwert: rund 369.384 €

7. Marktanpassung mittels Sachwertfaktor

Der rechnerisch ermittelte vorläufige Sachwert entspricht nicht automatisch dem am Grundstücksmarkt erzielbaren Kaufpreis. Deshalb muss eine Anpassung an die allgemeinen Wertverhältnisse erfolgen.

Hierzu dienen die von den Gutachterausschüssen abgeleiteten Sachwertfaktoren gemäß § 21 Abs. 3 und § 39 ImmoWertV.

Sachwertfaktoren bilden das Verhältnis zwischen geeigneten Kaufpreisen und modellkonform ermittelten vorläufigen Sachwerten ab. Ein Sachwertfaktor über 1,0 erhöht den rechnerischen Wert, während ein Faktor unter 1,0 diesen verringert.

Marktangepasster vorläufiger Sachwert = vorläufiger Sachwert × Sachwertfaktor
Beispiel

Vorläufiger Sachwert: rund 369.384 €
Sachwertfaktor: 1,10

369.384 € × 1,10 = 406.322,40 €

Marktangepasster vorläufiger Sachwert: rund 406.000 €

Modellkonformität: Sachwertfaktor, Regionalfaktor, Gesamtnutzungsdauer, NHK-Modell, Bodenwertansatz und weitere Modellparameter müssen zueinander passen. Dies ergibt sich insbesondere aus § 10 ImmoWertV.

8. Besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale

Nicht sämtliche wertbeeinflussenden Eigenschaften einer Immobilie lassen sich bereits über Herstellungskosten, Alterswertminderung und Sachwertfaktor sachgerecht erfassen. Gegebenenfalls sind nach § 8 ImmoWertV besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale gesondert zu berücksichtigen.

Bauschäden und Baumängel
Beispielsweise außergewöhnliche Feuchtigkeitsschäden oder erheblicher Instandsetzungsbedarf, soweit nicht bereits anderweitig berücksichtigt.
Besondere Bauteile
Wertrelevante besondere Ausstattungen oder Anlagen, die nicht durch die regulären NHK erfasst werden.
Rechte und Belastungen
Beispielsweise Wohnungsrechte, Nießbrauch, Wegerechte oder andere Grundstücksbelastungen.
Modernisierungen
Modernisierungsmaßnahmen können insbesondere die wirtschaftliche Restnutzungsdauer beeinflussen.

Besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale dürfen nicht doppelt berücksichtigt werden. Ist ein Umstand bereits über die Restnutzungsdauer, den Kostenansatz oder einen anderen Modellparameter erfasst, darf er nicht nochmals zu einem gesonderten Zu- oder Abschlag führen.

9. Zusammenfassung und Ableitung des Verkehrswerts

Nach § 6 ImmoWertV ist der Verkehrswert aus dem Ergebnis des oder der angewandten Wertermittlungsverfahren unter Würdigung ihrer Aussagefähigkeit abzuleiten. Die gesetzliche Definition des Verkehrswerts enthält § 194 BauGB.

Die nachfolgende Tabelle fasst die einzelnen Berechnungsschritte des vereinfachten Beispiels zusammen.

Rechenschritt Ergebnis
1. Bodenwert 180.000 €
2. NHK 2010 700 €/m²
3. Baupreisindexfaktor 1,981638
4. Fortgeschriebene NHK 1.387,15 €/m²
5. Herstellungskosten einschließlich Regionalfaktor ca. 305.172 €
6. Altersgeminderter Gebäudesachwert ca. 174.384 €
7. Außenanlagen 15.000 €
8. Vorläufiger Sachwert ca. 369.384 €
9. Marktanpassung mit Sachwertfaktor 1,10 ca. 406.000 €
Vereinfachtes Ergebnis des durchgängigen Beispiels
rund 406.000 €
Unter der Annahme, dass keine weiteren besonderen objektspezifischen Grundstücksmerkmale zu berücksichtigen sind und das Sachwertverfahren für das Bewertungsobjekt ausreichend aussagekräftig ist.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Hinweis: Die dargestellte Berechnung dient der Veranschaulichung des Sachwertverfahrens. Die verwendeten NHK, der Regionalfaktor sowie der Sachwertfaktor sind didaktische Beispielwerte. Bei der Bewertung eines konkreten Grundstücks sind die tatsächlichen Objektmerkmale, der maßgebliche Wertermittlungsstichtag, die geltenden Vorschriften sowie die Modellvorgaben des zuständigen Gutachterausschusses zu berücksichtigen.

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