FAQ – kurz & klar erklärt

Wie lange geht die Laufzeit einer Hausfinanzierung?

Die Laufzeit Ihrer Hausfinanzierung hängt von verschiedenen Faktoren wie der Höhe der monatlichen Rate, der Darlehenssumme und möglichen Sondertilgungen ab. Lediglich die Dauer der Sollzinsbindung hingegen können Sie selbst wählen. In den letzten Jahren, besonders seit Corona, sind die Zinsen stetig gestiegen. Daher raten wir zum jetzigen Zeitpunkt zu einer kürzeren Sollzinsbindung.

Die Laufzeit Ihrer Hausfinanzierung hängt von verschiedenen Faktoren wie der Höhe der monatlichen Rate, der Darlehenssumme und möglichen Sondertilgungen ab. Lediglich die Dauer der Sollzinsbindung hingegen können Sie selbst wählen. In den letzten Jahren, besonders seit Corona, sind die Zinsen stetig gestiegen. Daher raten wir zum jetzigen Zeitpunkt zu einer kürzeren Sollzinsbindung.

Wie hoch sollte die Annuität für die Hausfinanzierung sein?

Die Höhe der Annuität sollte maximal 35 % Ihres Nettohaushaltseinkommens betragen. Auf diese Weise haben Sie genügend Spielraum für weitere tägliche Ausgaben und Lebenshaltungskosten.

Die Höhe der Annuität sollte maximal 35 % Ihres Nettohaushaltseinkommens betragen. Auf diese Weise haben Sie genügend Spielraum für weitere tägliche Ausgaben und Lebenshaltungskosten.

Was kostet eine Hausfinanzierung?

Die Kosten für eine Hausfinanzierung setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die Sie bei der Planung Ihrer Finanzierung berücksichtigen sollten. Dazu gehören:

Die Kosten für eine Hausfinanzierung setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die Sie bei der Planung Ihrer Finanzierung berücksichtigen sollten. Dazu gehören:

  • Der Kaufpreis der Immobilie
  • Die Erwerbsnebenkosten, wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten
  • Die Finanzierungskosten, wie Zinsen und Gebühren für das Darlehen
  • Die Baunebenkosten, wie Baugenehmigung, Einrichtung der Baustelle und Bauleitung
  • Die Bereitstellungszinsen, die für nicht abgerufene Kreditsummen anfallen

Was passiert, wenn sich die Partner nach der Scheidung nicht über die Aufteilung der Immobilie einigen können?

Wenn sich die Partner nach der Scheidung nicht über die Aufteilung der Immobilie einigen können, kann dies zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. In diesem Fall können verschiedene Schritte unternommen werden: Mediation: Die Partner können einen Mediator einschalten, um bei der Lösung ihrer Meinungsverschiedenheiten zu helfen. Ein Mediator ist eine neutrale Person, die dabei unterstützt, eine Einigung zu erzielen, die für beide Parteien akzeptabel ist. Gerichtsverfahren: Wenn eine Einigung durch Verhandlungen oder Mediation nicht erzielt werden kann, kann einer der Partner rechtliche Schritte einleiten, indem er vor Gericht geht. Das Gericht wird dann die Angelegenheit prüfen und eine Entscheidung treffen, wie die Immobilie aufgeteilt wird. Verkauf der Immobilie: In einigen Fällen kann das Gericht entscheiden, dass die Immobilie verkauft und der Erlös aufgeteilt wird, wenn die Partner sich nicht einigen können. Rechtliche Verfahren können kosten- und zeitintensiv sein und sind oft mit emotionalem Stress verbunden. Es ist daher ratsam, alternative Wege zur Konfliktlösung zu suchen und professionellen Rat einzuholen, um die besten Optionen zu finden.

Wenn sich die Partner nach der Scheidung nicht über die Aufteilung der Immobilie einigen können, kann dies zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. In diesem Fall können verschiedene Schritte unternommen werden:

  1. Mediation: Die Partner können einen Mediator einschalten, um bei der Lösung ihrer Meinungsverschiedenheiten zu helfen. Ein Mediator ist eine neutrale Person, die dabei unterstützt, eine Einigung zu erzielen, die für beide Parteien akzeptabel ist.

  2. Gerichtsverfahren: Wenn eine Einigung durch Verhandlungen oder Mediation nicht erzielt werden kann, kann einer der Partner rechtliche Schritte einleiten, indem er vor Gericht geht. Das Gericht wird dann die Angelegenheit prüfen und eine Entscheidung treffen, wie die Immobilie aufgeteilt wird.

  3. Verkauf der Immobilie: In einigen Fällen kann das Gericht entscheiden, dass die Immobilie verkauft und der Erlös aufgeteilt wird, wenn die Partner sich nicht einigen können.

Rechtliche Verfahren können kosten- und zeitintensiv sein und sind oft mit emotionalem Stress verbunden. Es ist daher ratsam, alternative Wege zur Konfliktlösung zu suchen und professionellen Rat einzuholen, um die besten Optionen zu finden.

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Inwieweit können Modernisierungen den Wert meiner Immobilie steigern?

Modernisierungen können den Wert Ihrer Immobilie deutlich steigern, wenn sie den baulichen Zustand, die Energieeffizienz und die technische Ausstattung des Gebäudes nachhaltig verbessern. Dabei wirken sich vor allem die Dacherneuerung einschließlich Verbesserung der Wärmedämmung und die Wärmedämmung der Außenwände am stärksten aus. Danach folgen insbesondere Fenster und Außentüren, Leitungssysteme, Heizungsanlage, Bäder, Innenausbau sowie wesentliche Grundrissverbesserungen. Je älter eine Immobilie ist und je größer der Modernisierungsbedarf ausfällt, desto stärker können sich substanzielle Modernisierungen auf den am Markt erzielbaren Verkaufspreis auswirken. Reine Schönheitsmaßnahmen wie das Streichen von Wänden oder auch eine neue Küche können die Vermarktung zwar unterstützen, steigern den Marktwert aber meist nicht. Als Sachverständiger für Immobilienbewertung kann ich fachkundig beurteilen, welche Modernisierungsmaßnahmen den Wert Ihrer Immobilie tatsächlich steigern. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage für die Entscheidung, welche Investitionen sinnvoll sind.

Modernisierungen können den Wert Ihrer Immobilie deutlich steigern, wenn sie den baulichen Zustand, die Energieeffizienz und die technische Ausstattung des Gebäudes nachhaltig verbessern. Dabei wirken sich vor allem die Dacherneuerung einschließlich Verbesserung der Wärmedämmung und die Wärmedämmung der Außenwände am stärksten aus. Danach folgen insbesondere Fenster und Außentüren, Leitungssysteme, Heizungsanlage, Bäder, Innenausbau sowie wesentliche Grundrissverbesserungen. Je älter eine Immobilie ist und je größer der Modernisierungsbedarf ausfällt, desto stärker können sich substanzielle Modernisierungen auf den am Markt erzielbaren Verkaufspreis auswirken. Reine Schönheitsmaßnahmen wie das Streichen von Wänden oder auch eine neue Küche können die Vermarktung zwar unterstützen, steigern den Marktwert aber meist nicht.

Als Sachverständiger für Immobilienbewertung kann ich fachkundig beurteilen, welche Modernisierungsmaßnahmen den Wert Ihrer Immobilie tatsächlich steigern. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage für die Entscheidung, welche Investitionen sinnvoll sind.

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Makler beauftragen oder selbst verkaufen?

Ein Privatverkauf erscheint vielen Eigentümern zunächst attraktiv, weil keine Maklerprovision anfällt. In der Praxis entscheidet der Erfolg einer Vermarktung jedoch häufig schon zu Beginn, bei der richtigen Einschätzung des Immobilienwertes, der Ableitung eines marktgerechten Angebotspreises und der professionellen Aufbereitung aller wertrelevanten Merkmale Ihrer Immobilie. Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt in der Verhandlungsführung. Da ich den Wert Ihrer Immobilie fachkundig einschätzen kann, bin ich in der Lage, Kaufpreisverhandlungen fundiert zu führen und unbegründete Preisabschläge abzuwehren. So sinkt das Risiko, die Immobilie unter Wert zu verkaufen. Zugleich übernehme ich die professionelle Vermarktung, die Aufbereitung der Unterlagen, die Koordination von Besichtigungen sowie die Vorauswahl geeigneter Interessenten. Das spart Zeit, reduziert Risiken und schafft die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Verkauf. Als Sachverständiger für Immobilienbewertung kann ich den Wert Ihrer Immobilie fundiert einschätzen und daraus einen realistischen Angebotspreis ableiten. Darüber hinaus prüfe ich auch das Baurecht, um mögliches Entwicklungs- und Ausbaupotenzial zu erkennen und für Interessenten sichtbar zu machen. Gerade hierin liegt oft ein zusätzlicher Mehrwert, der bei einer rein privaten Vermarktung unberücksichtigt bleibt.

Ein Privatverkauf erscheint vielen Eigentümern zunächst attraktiv, weil keine Maklerprovision anfällt. In der Praxis entscheidet der Erfolg einer Vermarktung jedoch häufig schon zu Beginn, bei der richtigen Einschätzung des Immobilienwertes, der Ableitung eines marktgerechten Angebotspreises und der professionellen Aufbereitung aller wertrelevanten Merkmale Ihrer Immobilie.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt in der Verhandlungsführung. Da ich den Wert Ihrer Immobilie fachkundig einschätzen kann, bin ich in der Lage, Kaufpreisverhandlungen fundiert zu führen und unbegründete Preisabschläge abzuwehren. So sinkt das Risiko, die Immobilie unter Wert zu verkaufen. Zugleich übernehme ich die professionelle Vermarktung, die Aufbereitung der Unterlagen, die Koordination von Besichtigungen sowie die Vorauswahl geeigneter Interessenten. Das spart Zeit, reduziert Risiken und schafft die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Verkauf.

Als Sachverständiger für Immobilienbewertung kann ich den Wert Ihrer Immobilie fundiert einschätzen und daraus einen realistischen Angebotspreis ableiten. Darüber hinaus prüfe ich auch das Baurecht, um mögliches Entwicklungs- und Ausbaupotenzial zu erkennen und für Interessenten sichtbar zu machen. Gerade hierin liegt oft ein zusätzlicher Mehrwert, der bei einer rein privaten Vermarktung unberücksichtigt bleibt.

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Was passiert wenn ich mein Haus nicht energetisch saniere?

Nicht jede unsanierte Immobilie muss sofort umfassend energetisch saniert werden. Das geltende Gebäudeenergiegesetz enthält vielmehr bestimmte Nachrüst- und Austauschpflichten. Beim Eigentümerwechsel müssen neue Eigentümer einzelne Pflichten grundsätzlich innerhalb von zwei Jahren erfüllen. Dazu gehören je nach Gebäude insbesondere die Dämmung der obersten Geschossdecke, die Dämmung bestimmter Leitungen sowie unter bestimmten Bedingungen der Austausch alter Heizkessel. Verstöße gegen Nachrüstpflichten sind Ordnungswidrigkeiten, die mit Bußgeldern belegt werden. Auch ohne unmittelbare gesetzliche Sanierungspflicht kann sich das Unterlassen energetischer Maßnahmen bereits heute wirtschaftlich nachteilig auswirken. Höhere laufende Energie- und CO₂-Kosten, eine schwächere energetische Bewertung im Energieausweis und eine geringere Attraktivität für Kaufinteressenten können die Vermarktbarkeit der Immobilie und den erzielbaren Verkaufspreis spürbar beeinträchtigen. Die Energieeffizienz ist inzwischen ein klarer Preisfaktor am Markt. Häuser mit Energieklasse H werden durchschnittlich rund 20 Prozent günstiger angeboten als vergleichbare Häuser der Klasse D, während Häuser mit A+ im Schnitt rund 15 Prozent höher angeboten werden. Wird ein Haus energetisch nicht modernisiert, lässt es sich oft nur mit größeren Preisabschlägen verkaufen, weil Käufer die künftigen Sanierungs- und Energiekosten einpreisen.  Als Sachverständiger für Immobilienbewertung beurteile ich, welchen Einfluss der energetische Zustand Ihrer Immobilie auf ihren Wert und die Vermarktbarkeit hat. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage für die Entscheidung, ob und welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und wie sich der am Markt erzielbare Verkaufspreis gezielt verbessern lässt.

Nicht jede unsanierte Immobilie muss sofort umfassend energetisch saniert werden. Das geltende Gebäudeenergiegesetz enthält vielmehr bestimmte Nachrüst- und Austauschpflichten. Beim Eigentümerwechsel müssen neue Eigentümer einzelne Pflichten grundsätzlich innerhalb von zwei Jahren erfüllen. Dazu gehören je nach Gebäude insbesondere die Dämmung der obersten Geschossdecke, die Dämmung bestimmter Leitungen sowie unter bestimmten Bedingungen der Austausch alter Heizkessel. Verstöße gegen Nachrüstpflichten sind Ordnungswidrigkeiten, die mit Bußgeldern belegt werden.

Auch ohne unmittelbare gesetzliche Sanierungspflicht kann sich das Unterlassen energetischer Maßnahmen bereits heute wirtschaftlich nachteilig auswirken. Höhere laufende Energie- und CO₂-Kosten, eine schwächere energetische Bewertung im Energieausweis und eine geringere Attraktivität für Kaufinteressenten können die Vermarktbarkeit der Immobilie und den erzielbaren Verkaufspreis spürbar beeinträchtigen.

Die Energieeffizienz ist inzwischen ein klarer Preisfaktor am Markt. Häuser mit Energieklasse H werden durchschnittlich rund 20 Prozent günstiger angeboten als vergleichbare Häuser der Klasse D, während Häuser mit A+ im Schnitt rund 15 Prozent höher angeboten werden. Wird ein Haus energetisch nicht modernisiert, lässt es sich oft nur mit größeren Preisabschlägen verkaufen, weil Käufer die künftigen Sanierungs- und Energiekosten einpreisen. 

Als Sachverständiger für Immobilienbewertung beurteile ich, welchen Einfluss der energetische Zustand Ihrer Immobilie auf ihren Wert und die Vermarktbarkeit hat. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage für die Entscheidung, ob und welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und wie sich der am Markt erzielbare Verkaufspreis gezielt verbessern lässt.

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Wie lange dauert es, bis mein Haus verkauft ist?

Die Vermarktungsdauer hängt vor allem vom realistisch gewählten Angebotspreis ab. Ein häufiger Fehler besteht darin, Immobilien zunächst mit einem zu hohen Preis am Markt zu platzieren. Der gewünschte Vermarktungserfolg bleibt dann jedoch oft aus, sodass der Preis nach und nach reduziert werden muss. Eine Immobilie, die zu lange online steht und wiederholt im Preis angepasst wird, verliert häufig an Marktakzeptanz. Viele Interessenten fragen sich, warum bislang kein Verkauf zustande gekommen ist, und reagieren zurückhaltender. Dadurch kann die Vermarktung unnötig erschwert und verlängert werden. Aus der Praxis ist bekannt, dass ein zunächst zu hoch angesetzter Angebotspreis häufig nicht zu einem höheren Verkaufserlös führt. Der finale Kaufpreis fällt dann oftmals niedriger aus, als es bei einer von Anfang an marktgerechten Preispositionierung der Fall gewesen wäre. Als Sachverständiger für Immobilienbewertung ermittle ich fundiert den Wert Ihrer Immobilie und leite daraus einen marktgerechten Angebotspreis ab. So vermeiden wir eine unrealistische Markteinführung und schaffen die besten Voraussetzungen für eine möglichst zügige Vermarktung.

Die Vermarktungsdauer hängt vor allem vom realistisch gewählten Angebotspreis ab. Ein häufiger Fehler besteht darin, Immobilien zunächst mit einem zu hohen Preis am Markt zu platzieren. Der gewünschte Vermarktungserfolg bleibt dann jedoch oft aus, sodass der Preis nach und nach reduziert werden muss.

Eine Immobilie, die zu lange online steht und wiederholt im Preis angepasst wird, verliert häufig an Marktakzeptanz. Viele Interessenten fragen sich, warum bislang kein Verkauf zustande gekommen ist, und reagieren zurückhaltender. Dadurch kann die Vermarktung unnötig erschwert und verlängert werden. Aus der Praxis ist bekannt, dass ein zunächst zu hoch angesetzter Angebotspreis häufig nicht zu einem höheren Verkaufserlös führt. Der finale Kaufpreis fällt dann oftmals niedriger aus, als es bei einer von Anfang an marktgerechten Preispositionierung der Fall gewesen wäre.

Als Sachverständiger für Immobilienbewertung ermittle ich fundiert den Wert Ihrer Immobilie und leite daraus einen marktgerechten Angebotspreis ab. So vermeiden wir eine unrealistische Markteinführung und schaffen die besten Voraussetzungen für eine möglichst zügige Vermarktung.

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Wie viel Eigenkapital brauche ich um ein Bestandshaus zu finanzieren?

Eine starre gesetzliche Mindestquote gibt es nicht. Für eine solide Finanzierung sollten Sie jedoch idealerweise zumindest die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital aufbringen können. Diese liegen je nach Bundesland und Einzelfall häufig bei rund 5 bis 15 % des Kaufpreises. Allein die Grunderwerbsteuer beträgt je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 %. Hinzu kommen in der Regel Notar- und Grundbuchkosten von etwa 1 bis 1,5 %. Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, 20 bis 30 % des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital einzubringen. Mindestens sollten die Kaufnebenkosten durch eigene Mittel abgedeckt sein. Spürbar bessere Finanzierungskonditionen werden häufig erst erreicht, wenn darüber hinaus noch etwa 20 % des Kaufpreises aus eigenen Mitteln eingebracht werden. Bei einem Bestandsgebäude sollten Sie außerdem nicht nur den Kauf selbst finanzieren, sondern auch höhere Rücklagen für Reparaturen, Instandhaltung oder Modernisierung einplanen. Gerade bei älteren Immobilien entstehen nach dem Kauf häufig zusätzliche Kosten, die in der Finanzierungsplanung von Anfang an berücksichtigt werden sollten. Als Professor für BWL, Finanzmanagement und Immobilienbewertung berate ich Sie gerne fundiert bei der Wahl der passenden Finanzierung Ihrer Immobilie. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage, um Eigenkapitalbedarf, Finanzierungsstruktur, monatliche Belastung und die langfristige Tragfähigkeit Ihrer Investition realistisch einzuschätzen.

Eine starre gesetzliche Mindestquote gibt es nicht. Für eine solide Finanzierung sollten Sie jedoch idealerweise zumindest die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital aufbringen können. Diese liegen je nach Bundesland und Einzelfall häufig bei rund 5 bis 15 % des Kaufpreises. Allein die Grunderwerbsteuer beträgt je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 %. Hinzu kommen in der Regel Notar- und Grundbuchkosten von etwa 1 bis 1,5 %.

Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, 20 bis 30 % des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital einzubringen. Mindestens sollten die Kaufnebenkosten durch eigene Mittel abgedeckt sein. Spürbar bessere Finanzierungskonditionen werden häufig erst erreicht, wenn darüber hinaus noch etwa 20 % des Kaufpreises aus eigenen Mitteln eingebracht werden.

Bei einem Bestandsgebäude sollten Sie außerdem nicht nur den Kauf selbst finanzieren, sondern auch höhere Rücklagen für Reparaturen, Instandhaltung oder Modernisierung einplanen. Gerade bei älteren Immobilien entstehen nach dem Kauf häufig zusätzliche Kosten, die in der Finanzierungsplanung von Anfang an berücksichtigt werden sollten.

Als Professor für BWL, Finanzmanagement und Immobilienbewertung berate ich Sie gerne fundiert bei der Wahl der passenden Finanzierung Ihrer Immobilie. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage, um Eigenkapitalbedarf, Finanzierungsstruktur, monatliche Belastung und die langfristige Tragfähigkeit Ihrer Investition realistisch einzuschätzen.

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PROFESSIONELL. UMFANGREICH. ZERTIFIZIERT.

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