10.09.2026
Bewertung der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld
Wie ermittelt man den Verkehrswert einer Feuerwehrtechnischen Zentrale? Mit dieser besonderen Aufgabenstellung beschäftigten sich Studenten des dualen Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Bau & Immobilien an der hochschule 21 im Projekt Immobilienbewertung 2026. Unter der Leitung von Prof. Dr. Benjamin Beug analysierten sechs Projektgruppen die Feuerwehrtechnische Zentrale in Hittfeld und erstellten jeweils ein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB. Auftraggeber des Projekts war der Landkreis Harburg. Umfangreiche Grundstücksfläche der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld. Verschiedene Gebäude und Funktionsbereiche bilden das zu bewertende Gesamtobjekt. Jede Gruppe erarbeitete ein eigenständiges Verkehrswertgutachten. Reales Bewertungsprojekt in Zusammenarbeit mit einem öffentlichen Auftraggeber. Die Feuerwehrtechnische Zentrale in Hittfeld unterscheidet sich erheblich von klassischen Wohn- oder Büroimmobilien. Unterschiedliche Gebäudeteile, technische Einrichtungen und die besondere öffentliche Nutzung erfordern eine differenzierte Betrachtung der wertrelevanten Merkmale. Für die Studenten bedeutete dies, die in den Vorlesungen erarbeiteten Grundlagen der Immobilienbewertung auf ein reales und komplexes Objekt zu übertragen. Bewertungsmethodik, Objektanalyse, Grundstücksmerkmale, Gebäudestrukturen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen mussten zu einem nachvollziehbaren Verkehrswert zusammengeführt werden. Das Projekt zeigt damit beispielhaft, wie theoretische Inhalte der Immobilienbewertung mit praktischen Fragestellungen aus der Immobilienwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung verbunden werden können. Ein wesentlicher Bestandteil einer qualifizierten Immobilienbewertung ist die persönliche Aufnahme des Bewertungsobjektes. Bei der gemeinsamen Ortsbesichtigung konnten die Studenten Gebäude, Grundstück und technische Einrichtungen unmittelbar kennenlernen und wertrelevante Besonderheiten für die weitere Bearbeitung erfassen. Die sechs Gruppen bearbeiteten dieselbe Immobilie unabhängig voneinander. Dadurch entstanden unterschiedliche Herleitungen und Bewertungsansätze, die anschließend miteinander verglichen werden konnten. Ziel war nicht nur die Berechnung eines Ergebnisses, sondern die vollständige und nachvollziehbare Begründung eines Verkehrswertes in Form eines professionell strukturierten Gutachtens. Neben dem fachlichen Lerneffekt erhielt das Projekt einen zusätzlichen Wettbewerbscharakter. Der Landkreis Harburg stellt für die drei besten Verkehrswertgutachten Preisgelder zur Verfügung. Die Bewertung realer Immobilien ist seit mehreren Jahren Bestandteil der Lehrveranstaltungen im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bau & Immobilien DUAL. Die Studenten lernen dadurch nicht nur die Bewertungsverfahren kennen, sondern müssen diese auf tatsächliche Grundstücke und Gebäude anwenden. Dabei müssen Informationen beschafft, Objektmerkmale analysiert, Annahmen begründet und Ergebnisse in einem vollständigen Gutachten dokumentiert werden. Gerade Sonderimmobilien wie die Feuerwehrtechnische Zentrale verdeutlichen, dass Immobilienbewertung weit über die Anwendung schematischer Rechenverfahren hinausgeht. Für Prof. Dr. Benjamin Beug bildet die Verbindung von wissenschaftlicher Methodik, praktischer Immobilienbewertung und realen Projektpartnern einen wesentlichen Bestandteil einer praxisnahen Ausbildung. Über die Bewertung der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld berichteten sowohl die hochschule 21 als auch regionale Medien. Nachfolgend finden Sie die Originalbeiträge. Offizieller Projektbericht der hochschule 21. Regionaler Pressebericht über das studentische Immobilienprojekt. Bericht der Kreiszeitung Wochenblatt über das Bewertungsprojekt in Hittfeld. Weitere Eindrücke aus dem Projekt Immobilienbewertung 2026. Bereits 2025 bearbeiteten Studenten des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Bau & Immobilien ein umfangreiches reales Bewertungsprojekt. Damals stand das Columbus-Haus in Hamburg mit mehr als 18.000 m² vermietbarer Büro- und Ladenfläche im Mittelpunkt. Die regelmäßigen Bewertungsprojekte ermöglichen Studenten, das theoretisch erworbene Wissen an realen Immobilien anzuwenden. Gleichzeitig entstehen fachlich anspruchsvolle Aufgabenstellungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen und öffentlichen Institutionen.
Mehr erfahren
01.07.2025
Bewertung des Columbus-Hauses in Hamburg
Wie lässt sich der Verkehrswert eines großvolumigen Büro- und Geschäftshauses fundiert bestimmen? Unter der Leitung von Prof. Dr. Benjamin Beug untersuchten Studenten der hochschule 21 das Columbus-Haus in Hamburg. Das Projekt verbindet wissenschaftliche Immobilienbewertung mit einer umfangreichen empirischen Untersuchung des Hamburger Gewerbeimmobilienmarktes. Im dualen Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bau und Immobilien an der hochschule 21 werden theoretische Bewertungsmodelle mit realen Fragestellungen der Immobilienwirtschaft verbunden. Im Mittelpunkt des Projekts stand das Columbus-Haus in Hamburg. Das freistehende Geschäftsgebäude besteht aus einem 22-geschossigen Hochhausturm sowie einem angrenzenden siebenstöckigen Gebäudeteil und verfügt über mehr als 18.000 m² vermietbare Büro- und Ladenfläche. Geleitet wurde das Projekt von Prof. Dr. Benjamin Beug, Professor für Immobilienbewertung und Finanzmanagement und diplomierter Sachverständiger für Immobilienbewertung. Bei einer ertragsorientierten Gewerbeimmobilie ist die nachhaltig erzielbare Miete eine der wesentlichen Größen der Wertermittlung. Anders als bei vielen Wohnimmobilien sind Gewerbemieten frei verhandelbar und können sich selbst innerhalb eines Teilmarktes erheblich unterscheiden. Um eine möglichst aktuelle Datengrundlage zu erhalten, führten rund 50 Studierende mehr als 400 Interviews mit Marktteilnehmern. Dabei wurden aktuelle Kaltmieten für Büro- und Ladenflächen in Hamburg erhoben. Die Studenden erfassten reale Marktinformationen direkt bei Marktteilnehmern und schufen damit eine umfangreiche Datengrundlage für die Einschätzung der erzielbaren Gewerbemieten. Die Datensätze wurden anschließend statistisch ausgewertet. Untersucht wurden unter anderem Mietspannen, Mittelwerte, Median, Standardabweichungen und Varianzen. Großvolumige Büro- und Geschäftshäuser unterscheiden sich deutlich von klassischen Wohnimmobilien. Neben der Lage und der nachhaltig erzielbaren Miete sind insbesondere Mieterstruktur, Restlaufzeiten der Mietverträge, Leerstandsrisiken, technische Gebäudeausrüstung, Aufzüge, Brandschutz, Energieversorgung, Flächeneffizienz und zukünftiger Investitionsbedarf zu berücksichtigen. Vertragsmieten und nachhaltig erzielbare Marktmieten müssen differenziert beurteilt werden. Technische Anlagen, Aufzüge, Brandschutz und Energieversorgung können erhebliche Auswirkungen auf Betriebskosten und Investitionen haben. Vermietbarkeit, Investitionsbedarf und langfristige Wettbewerbsfähigkeit beeinflussen den Immobilienwert wesentlich. Bei der Bewertung einer großvolumigen Gewerbeimmobilie kann der Standort nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidend sind das wirtschaftliche Umfeld, die Nachfrage nach den vorhandenen Flächen, die Erreichbarkeit, die Nutzungsmöglichkeiten und die Positionierung der Immobilie innerhalb des jeweiligen Hamburger Teilmarktes. Das Columbus-Haus zeigt beispielhaft, dass eine fundierte Immobilienbewertung das Zusammenspiel von Lage, Ertrag, Gebäudequalität, Nutzung und Zukunftsfähigkeit untersuchen muss. Sowohl die hochschule 21 als auch die Kreiszeitung Wochenblatt berichteten über das Projekt zur Bewertung des Columbus-Hauses. Im Mittelpunkt stehen die praxisorientierte Ausbildung sowie die umfangreiche empirische Erhebung von Marktdaten durch die Studenden. Dr. Beug Immobilien verbindet praktische Immobilienbewertung und Immobilienvermittlung mit wissenschaftlicher Expertise. Das Unternehmen ist insbesondere auf der Insel Rügen und in Hamburg tätig. Die fachliche Ausrichtung wird durch Prof. Dr. Benjamin Beug, Professor für Immobilienbewertung und Finanzmanagement sowie diplomierter Sachverständiger für Immobilienbewertung, geprägt. Neben Wohnimmobilien gehören auch Gewerbeimmobilien, großvolumige Büroobjekte und Spezialimmobilien zum Bewertungsspektrum. Weitere Informationen zur Immobilienbewertung durch Dr. Beug Immobilien . Dr. Beug Immobilien erstellt qualifizierte Bewertungen für Wohn-, Gewerbe- und Spezialimmobilien. Gerne wird zunächst geklärt, welche Form der Bewertung für Ihren konkreten Bewertungsanlass geeignet ist.
Mehr erfahren
13.06.2025
Wie wirken sich Bauschäden auf den Wert von Immobilien aus?
Ein Bauschaden ist eine funktionale und/oder optische Beeinträchtigung an einem Gebäude, die durch äußere oder interne Einflüsse entsteht. Laut DIN 31051 liegt ein Schaden im Sinne der Instandhaltung vor, wenn durch Verschleiß oder Mängel ein definierter Grenzwert unterschritten wird und die Funktionsfähigkeit der Baustruktur unzulässig eingeschränkt ist. Zu den häufigsten Bauschadensbildern zählen Risse im Mauerwerk oder im Putz, Abplatzungen und Abblätterungen an beschichteten Oberflächen, Korrosionserscheinungen an Stahl- und Metallbauteilen, Ausblühungen auf Fassadenflächen, Wasserundichtigkeiten an Dachanschlüssen oder Fensterlaibungen sowie Abrieb- und Verschleißerscheinungen an Boden- und Wandbelägen. Die Entstehung von Gebäudeschäden ist in der Regel auf ein Zusammenspiel mehrerer Ursachen zurückzuführen. Häufige Auslöser sind Planungsfehler in der Architektur, der Tragwerksplanung oder der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Auch bauphysikalische Mängel – insbesondere eine unzureichende Vermeidung von Wärmebrücken – können Schäden begünstigen. Weitere Ursachen liegen in einer unzureichenden Baugrunduntersuchung, wodurch spätere Setzungen oder Feuchteeinflüsse nicht erkannt werden. Zudem spielen Witterungseinflüsse wie Frost, starke Hitze oder langanhaltender Niederschlag eine Rolle. Nicht zuletzt führen mangelhafte handwerkliche Ausführungen durch unqualifiziertes Personal häufig zu baulichen Mängeln und Folgeschäden.
Mehr erfahren
13.06.2025
Ferienhaus auf Rügen verkaufen – Ihr Leitfaden für Eigentümer
Ein Ferienhaus auf der Insel Rügen zu verkaufen, erfordert eine gute Vorbereitung und Kenntnisse des lokalen Immobilienmarkts. Rügen ist Deutschlands größte und besucherstärkste Insel – mit über 1,2 Millionen Gästen pro Jahr ist sie sogar die meistbesuchte Insel der Republik, und rund jeder vierte Gast übernachtet in Binz. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Ferienimmobilien, insbesondere in den beliebten Ostseebädern. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, worauf Eigentümer beim Verkauf ihres Ferienhauses auf Rügen achten sollten. Wir beleuchten aktuelle Marktpreise, regionale Besonderheiten von Orten wie Binz, Sellin, Bergen auf Rügen, der Halbinsel Zudar und dem ländlichen Raum, nennen wichtige rechtliche Rahmenbedingungen (vom Energieausweis bis zu Nachweispflichten) und gehen auf typische Herausforderungen beim Verkauf von Ferienobjekten ein. Schließlich geben wir Tipps, wie Sie Vertrauen bei Kaufinteressenten aufbauen – mit dem Ziel, Sie bestmöglich auf einen erfolgreichen Verkauf vorzubereiten.
Mehr erfahren
11.06.2025
Seminar: Gerichtlicher Sachverständiger: Zwangsversteigerung, Ehescheidung und mehr
In dem Seminar "C01 | Gerichtlicher Sachverständiger: Zwangsversteigerung, Ehescheidung und mehr" zeige ich Ihnen fundiertes Fachwissen im Bereich der Gerichtsgutachten. Darüber hinaus erhalten Sie praktische Ratschläge für eine effektive Zusammenarbeit mit den Amtsgerichten. Bereiten Sie sich durch mein Seminar optimal auf Ihre erfolgreiche Tätigkeit als Immobiliensachverständiger vor Gericht vor. Der Veranstalter dieses Seminars ist die Sprengnetter Akademie. Das nächste Seminar findet am 24.10.2025.
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
10.06.2025
Steuern sparen mit Immobilien-Schenkungen – so funktioniert’s
Viele Immobilieneigentümer überlegen, ihr Vermögen schon zu Lebzeiten an Kinder oder Enkel weiterzugeben – aus gutem Grund: Schenkungen können erhebliche Steuerersparnisse bringen. Im Gegensatz zur Vererbung können durch eine gestaffelte Übertragung, die gezielte Nutzung von Freibeträgen und individuelle Gestaltung steuerliche Vorteile genutzt werden. Zudem kann die Immobilie so in der Familie bleiben – rechtssicher und planvoll.
Mehr erfahren
09.06.2025
Wertabschlag für Immobilien mit hohem Energieverbrauch
Wohnhäuser mit schlechtem Energiestandard (z. B. alte Öl- oder Gasheizung, ungedämmte Bausubstanz) haben stark an Wert verloren und finden teils nur noch schwer einen Käufer. Zunehmend bestimmt auch der energetische Zustand den Marktwert einer Immobilie. Käufer achten heute verstärkt auf Energieausweise; viele filtern Online-Angebote sogar gezielt nach guter Effizienzklasse (D oder besser) und ignorieren unsanierte Objekte in den Klassen E, F, G oder H. Für Eigentümer und Verkäufer bedeutet dies, dass fehlende energetische Sanierungen direkt in Preisabschlägen beim Verkehrswert sichtbar werden.
Mehr erfahren
09.06.2025
Elementfassaden – Wertsteigerung, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit für Immobilien
Wer den Wert einer Immobilie bestimmen will, denkt oft zuerst an Lage, Wohnfläche und Ausstattung. Doch der bauliche Zustand der Fassade ist ein ebenso entscheidender Faktor.
Die Fassade ist:
Schutz vor Witterung
Energetischer Puffer
Visitenkarte des Gebäudes
Langlebiger Wertfaktor
Eine veraltete, energetisch schlechte Fassade kann den Marktwert spürbar mindern. Eine moderne, gut geplante Elementfassade hingegen kann Energie sparen, die Optik aufwerten und den Verkaufspreis erhöhen.
08.06.2025
Wie läuft der Immobilienverkauf bei Dr. Beug ab?
Ein erfolgreicher Immobilienverkauf beginnt lange vor der ersten Besichtigung. Eine fundierte Preisfindung, vollständige Unterlagen, eine professionelle Präsentation und die gezielte Ansprache geeigneter Käufer bilden gemeinsam die Grundlage für einen strukturierten Verkaufsprozess. Dr. Beug Immobilien begleitet Eigentümer persönlich von der ersten Objektaufnahme über die sachverständige Einordnung des Marktwertes und die Vermarktung bis zur Kaufpreisverhandlung, notariellen Beurkundung und Übergabe der Immobilie. Der Angebotspreis wird nicht aus einem Wunschwert abgeleitet. Grundlage sind Objekt, Grundstück, Zustand, Lage, Marktsituation und die fachliche Einordnung der wertrelevanten Eigenschaften. Hochwertige Fotografien, nachvollziehbare Objektinformationen und ein professionelles Exposé schaffen die Grundlage für einen überzeugenden ersten Eindruck. Anfragen, Besichtigungen und Verhandlungen werden persönlich begleitet. So behalten Eigentümer einen festen Ansprechpartner während des gesamten Verkaufs. Jede Immobilie und jede Verkaufssituation ist unterschiedlich. Der grundlegende Ablauf folgt jedoch einer klaren Struktur, die Transparenz für den Eigentümer und einen professionellen Prozess für Kaufinteressenten schafft. Zu Beginn werden Verkaufsziel, gewünschter Zeitrahmen und persönliche Anforderungen besprochen. Auch Fragen zur Diskretion, zum geplanten Umzug oder zu besonderen Rahmenbedingungen können bereits in dieser Phase berücksichtigt werden. Grundstück, Gebäude, Ausstattung, Zustand und Lage werden aufgenommen. Auf dieser Grundlage erfolgt eine sachverständige Marktwerteinschätzung als Basis für die spätere Angebotspreisstrategie. Vorhandene Unterlagen werden geprüft und fehlende Dokumente soweit erforderlich beschafft. Dazu können Grundbuchunterlagen, Flurkarten, Bauunterlagen, Wohnflächenangaben und der Energieausweis gehören. Die Immobilie wird hochwertig fotografiert und in einem professionellen Exposé präsentiert. Je nach Objekt können zusätzlich Drohnenaufnahmen oder eine virtuelle Besichtigung eingesetzt werden. Das Objekt wird über geeignete Vermarktungskanäle angeboten und vorgemerkten Interessenten vorgestellt. Anfragen werden bearbeitet, Interessenten qualifiziert und Besichtigungen persönlich organisiert. Kaufpreis und Vertragsbedingungen werden abgestimmt, der Kaufvertragsentwurf mit dem Notariat vorbereitet und die Beurkundung begleitet. Anschließend erfolgt die organisierte Übergabe der Immobilie. Fehlende Unterlagen oder ungeklärte Objektangaben können einen Immobilienverkauf verzögern. Deshalb werden relevante Dokumente bereits vor Beginn der eigentlichen Vermarktung geprüft. Ziel ist es, Kaufinteressenten frühzeitig belastbare Informationen zur Verfügung stellen zu können und offene Fragen möglichst vor den Kaufpreisverhandlungen zu klären. Ein möglichst hoher Angebotspreis ist nicht automatisch die beste Verkaufsstrategie. Wird eine Immobilie deutlich oberhalb des marktgerechten Preisniveaus angeboten, kann sich die Vermarktungsdauer verlängern und die spätere Verhandlungsposition verschlechtern. Dr. Beug Immobilien verbindet deshalb die Maklerleistung mit sachverständiger Bewertungskompetenz. Die Preisstrategie orientiert sich an den wertrelevanten Eigenschaften des konkreten Objektes und an der Situation im jeweiligen regionalen Teilmarkt. Die Vermarktungsmaßnahmen werden auf Objekt, Lage und Käuferzielgruppe abgestimmt. Dabei können unterschiedliche Instrumente miteinander kombiniert werden. Hochwertige Fotografien präsentieren Räume, Gebäude und Grundstück professionell. Objektinformationen und Bilder werden zu einer hochwertigen Verkaufsunterlage zusammengeführt. Bei geeigneten Objekten zeigen Luftaufnahmen Grundstück, Gebäude und Umfeld aus einer zusätzlichen Perspektive. Ein 360°-Rundgang kann Kaufinteressenten eine zusätzliche Orientierung vor einem persönlichen Termin ermöglichen. Anfragen werden strukturiert bearbeitet und Besichtigungstermine koordiniert. Ernsthafte Interessenten erhalten die erforderlichen Objektinformationen und Unterlagen. Vor einer verbindlichen Verkaufsentscheidung können Finanzierungsnachweise und weitere Informationen zur Kaufabsicht eingeholt werden. Nicht jede Immobilie soll öffentlich auf Immobilienportalen erscheinen. Bei entsprechender Ausgangslage kann eine gezielte diskrete Vermarktung sinnvoll sein. Liegt ein ernsthaftes Kaufinteresse vor, werden Kaufpreis und wesentliche Vertragsbedingungen abgestimmt. Dr. Beug Immobilien begleitet die Verhandlungen und unterstützt den Eigentümer bei der Auswahl eines geeigneten Käufers. Nach der Einigung werden die erforderlichen Informationen für den Kaufvertragsentwurf zusammengestellt und mit dem Notariat abgestimmt. Fragen zum Entwurf können vor dem Beurkundungstermin geklärt werden. Auch zur notariellen Beurkundung und bei der späteren Übergabe bleibt Dr. Beug Immobilien Ansprechpartner für Verkäufer und Käufer. Eigentümer müssen sich nicht sofort für einen Verkauf entscheiden. Eine Marktpreiseinschätzung oder ein ausführliches Verkehrswertgutachten kann zunächst als eigenständige Leistung beauftragt werden. Wird Dr. Beug Immobilien anschließend mit der Immobilienvermittlung beauftragt, kann das zuvor gezahlte Honorar für die Marktpreiseinschätzung oder das Vollgutachten auf die Maklerprovision angerechnet werden. Dr. Beug Immobilien betreut Immobilienverkäufe insbesondere auf der Insel Rügen sowie in Hamburg, Buxtehude, Stade und den angrenzenden Regionen. Am Anfang stehen ein persönliches Gespräch, die Aufnahme der Immobilie und eine fachliche Einordnung des Marktwertes. Anschließend werden Preis- und Vermarktungsstrategie abgestimmt. Vorhandene Objektunterlagen werden geprüft. Soweit erforderlich und möglich, unterstützt Dr. Beug Immobilien bei der Beschaffung fehlender Dokumente und Nachweise. Ja. Je nach Objekt und Ausgangssituation kann die Immobilie gezielt vorgemerkten Interessenten angeboten werden, ohne dass eine breite öffentliche Vermarktung erfolgt. Ja. Der Verkaufsprozess wird bis zur notariellen Beurkundung und anschließend auch bei der Organisation der Immobilienübergabe begleitet. Ja. Immobilienbewertung und Immobilienvermittlung sind eigenständige Leistungen. Wird später zusätzlich ein Maklerauftrag erteilt, kann das zuvor gezahlte Bewertungshonorar auf die Maklerprovision angerechnet werden. Sie möchten wissen, welcher Verkaufspreis für Ihre Immobilie realistisch ist oder wie eine professionelle Vermarktung konkret aussehen könnte? Dr. Beug Immobilien berät Sie persönlich zu Bewertung, Preisstrategie und Verkaufsablauf.
Mehr erfahren
16.05.2025
Aktuelle Markteinschätzung: Insel Rügen
Die Ostseeinsel Rügen gehört zu den gefragtesten Regionen für Wohneigentum in Mecklenburg-Vorpommern. Nach Jahren deutlichen Preisanstiegs hat sich der Immobilienmarkt seit 2022 jedoch abgekühlt. Landesweit gingen sowohl Verkaufszahlen als auch Umsätze spürbar zurück – im Jahr 2023 sank die Zahl der Kauffälle in MV um 13 % und der Geldumsatz sogar um 27 % gegenüber dem Vorjahr. Erstmals seit langer Zeit gaben auch die Preise nach (im Binnenland stärker als in Küstenregionen). Auf Rügen, als Küstenstandort, fielen die Korrekturen moderater aus, aber auch hier zeigt sich eine Trendwende: Zwischen dem Höchststand Ende 2023 und Herbst 2024 sanken die durchschnittlichen Angebotspreise auf Rügen um rund 11 %. Einfamilienhäuser auf Rügen erzielen aktuell hohe Quadratmeterpreise, wobei erstmals leichte Rückgänge zu verzeichnen sind. Im ersten Quartal 2025 lag der durchschnittliche Kaufpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser auf der Insel bei ca. 3.100 € pro m², was einem Rückgang von etwa -5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Preisabrieb auf Rügen folgt auf eine jahrelange Boomphase; noch Ende 2023 wurden Spitzenpreise von knapp 4.000 €/m² erzielt, bevor der Markt drehte. Aktuell scheinen sich die Hauspreise zu stabilisieren. Regional differenziert zeigen sich jedoch große Spannweiten: In weniger gefragten Lagen des Inselinneren sind die Preise weit niedriger als in den Ostseebädern. Beispielsweise kosten Häuser in der Inselhauptstadt Bergen auf Rügen derzeit im Schnitt rund 2.600 € pro m², während im prominenten Badeort Binz etwa 3.500 € pro m² erzielt werden. Diese Unterschiede spiegeln Lagequalität und Käufernachfrage wider. Generell müssen Eigennutzer auf Rügen trotz der leichten Marktberuhigung weiterhin ein hohes Preisniveau einkalkulieren – insbesondere in Wasserlage. Der Markt für Eigentumswohnungen (Eigennutzer und Ferienwohnungen) zeigt ein differenziertes Bild. Insgesamt liegen die Wohnungspreise auf Rügen ebenfalls hoch, haben sich zuletzt aber teils robuster gezeigt als die Hauspreise. Eine Auswertung von Inseratsdaten ergab für Eigentumswohnungen im Landkreis Vorpommern-Rügen (inkl. Rügen) im Frühjahr 2024 einen durchschnittlichen Angebotspreis von ca. 2.700 € pro m², ein Anstieg um +3 % gegenüber dem Vorjahr. Allerdings unterscheiden sich die Teilmärkte stark. Im Ostseebad Sellin etwa lagen die durchschnittlichen Kaufpreise für Wohnungen 2023 noch nahe 4.900 € pro m² und sanken bis 2025 auf etwa 4.200 € pro m². Kleinere Ferienapartments in Top-Lagen kosten dabei pro Quadratmeter deutlich mehr als größere Einheiten: In Sellin ist z. B. eine 50 m²-Wohnung mit 4.600 €/m² bewertet als eine 90 m²-Wohnung (3.750€/m²). Absolut erreichen die Spitzenpreise für Premium-Eigentumswohnungen direkt am Meer nach wie vor fünfstellige Werte je Quadratmeter – in Binz werden in erster Reihe zur Ostsee über 10.000 € pro m² aufgerufen, in Einzelfällen wurden sogar bis zu ca. 14.000 € oder mehr erzielt. Solche Extremwerte bilden jedoch Ausnahmen. Im Durchschnitt liegt der aktuelle Quadratmeterpreis für Bestandswohnungen in Binz bei rund 5.350 € (etwa +3 % ggü. Vorjahr), während Wohnungen in Bergen mit etwa 2.000 € pro m² deutlich günstiger sind. Insgesamt bewegen sich Eigentumswohnungen auf Rügen auf hohem Niveau, vor allem in den Seebädern – für Eigennutzer bedeuten die gestiegenen Zinsen zwar etwas mehr Verhandlungsspielraum, doch das Kaufpreisniveau bleibt anspruchsvoll. Die Preise für Baugrundstücke haben auf Rügen in den vergangenen Jahren stark angezogen und zuletzt leicht nachgegeben. Orientierung bieten hier die offiziellen Bodenrichtwerte, die von den Gutachterausschüssen ermittelt werden. Diese Richtwerte (€/m² unbebautes Bauland) zeigen ein ausgeprägtes Nord-Süd-Gefälle auf der Insel: In den Ostseebädern erreichen sie die höchsten Werte, während im Inselinneren deutlich geringere Preise gelten. So liegt der durchschnittliche Bodenrichtwert in der Stadt Bergen auf Rügen aktuell bei nur 50 € pro m² – nach einem leichten Rückgang um 3,8 % gegenüber dem Vorjahr (2024: 52 €/m²). In Bergen reichen die Richtwerte je nach Zone von 36 € bis maximal 185 € pro m². Demgegenüber bewegen sich die Bodenrichtwerte in den begehrten Ostseegemeinden um ein Vielfaches höher: Im Ostseebad Binz beträgt der durchschnittliche Richtwert (erschlossen) aktuell etwa 360 € pro m², im benachbarten Sellin rund 400 € pro m². Auch Sassnitz als Hafenstadt an der Ostküste liegt mit typischen Bodenwerten um 150–200 € pro m² deutlich über dem Inselmittel; dort reichen die Werte je nach Lage von ca. 110 € (einfachere Ortsrandlage) bis 280 € pro m² in den besten Lagen. Putbus, die fürstliche Kleinstadt im Süden Rügens, weist Bodenrichtwerte im Schnitt von etwa 130–150 € pro m² auf– also ebenfalls im moderaten Mittelfeld. Insgesamt zeigen die Bodenrichtwerte, dass Bauland auf Rügen in Küstennähe ein knappes und teures Gut ist. Nach einer Phase rasanter Steigerungen um 2020/21 (z. B. Bergen: 20 €/m² im Jahr 2000 auf 54 €/m² in 2021) ist seit 2022 eine Seitwärts- bis Abwärtsbewegung erkennbar. Für Eigennutzer, die auf Rügen bauen möchten, bedeutet dies leicht bessere Chancen als noch vor wenigen Jahren – allerdings muss je nach Ort weiterhin mit hohen Grundstückspreisen kalkuliert werden. Quellen: Aktuelle Marktberichte der Gutachterausschüsse und Immobilienportale (2024/25), u. a. Immobilienmarktbericht www.laiv-mv.de, Von Poll Küstenreport 2025cdn.von-poll.com, Immowelt/ImmoScout engelvoelkers.com, Bodenrichtwertkarten Landkreis Vorpommern-Rügenbodenrichtwerte-deutschland.de, sowie regionale Pressemeldungen aus der Ostseezeitung.
Mehr erfahren
16.05.2025
Bonitätsprüfung beim Hauskauf 2025: Anforderungen, Kriterien und aktuelle Entwicklungen
Der Kauf einer Immobilie ist eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen im Leben – und für die meisten Menschen nur mit Hilfe einer Finanzierung möglich. Um das Ausfallrisiko zu minimieren, prüfen Banken im Rahmen der Kreditvergabe die Bonität des potenziellen Käufers. Diese sogenannte Bonitätsprüfung hat sich in den letzten Jahren – insbesondere durch gesetzliche Vorgaben wie die Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) und regulatorische Anforderungen wie Basel III – deutlich verschärft. Im Jahr 2025 gelten höhere Anforderungen an Kreditnehmer, insbesondere im Hinblick auf Eigenkapital, Einkommen und finanzielle Belastbarkeit. Die Bonitätsprüfung bewertet sowohl die Zahlungsfähigkeit als auch die Zahlungswilligkeit des Antragstellers. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Im Mittelpunkt steht die Einkommenssituation: Banken verlangen stabile, regelmäßige Einkünfte, in der Regel aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis. Selbstständige oder befristet Beschäftigte müssen in der Regel deutlich mehr Nachweise erbringen und höhere Anforderungen erfüllen. Auch die Eigenkapitalausstattung ist entscheidend: Aktuell erwarten viele Banken mindestens 20 % Eigenkapital bezogen auf den Kaufpreis – bei einem Objektwert von 400.000 Euro also rund 80.000 Euro. Je höher das Eigenkapital, desto günstiger fallen in der Regel die Zinssätze und Konditionen aus. Darüber hinaus werden auch bestehende Verpflichtungen berücksichtigt. Dazu zählen laufende Kredite, Leasingverträge oder Unterhaltspflichten. Besonders wichtig ist die sogenannte Schuldendienstquote – also das Verhältnis der monatlichen Kreditrate zum verfügbaren Nettoeinkommen. Diese sollte in der Regel maximal 40 % betragen, um eine langfristige Tragfähigkeit der Finanzierung sicherzustellen. Ein weiterer zentraler Faktor ist der Schufa-Score. Er gibt Auskunft über das bisherige Zahlungsverhalten und beeinflusst maßgeblich die Kreditentscheidung. Negative Einträge, auch bei kleinen Beträgen, können die Kreditvergabe erschweren oder ganz verhindern. Banken ziehen zudem Renteninformationen, Haushaltsrechnungen und in Einzelfällen auch private Lebensumstände in die Bewertung ein – etwa Kinder, Trennung, Umzug oder baldigen Renteneintritt. Ein konkretes Beispiel zeigt, wie sich diese Anforderungen auf eine Finanzierung auswirken: Bei einem Immobilienkauf von 400.000 Euro und einem eingebrachten Eigenkapital von 80.000 Euro wird ein Darlehen über 320.000 Euro benötigt. Bei einem effektiven Jahreszins von 3,5 % und einer anfänglichen Tilgung von 2 % ergibt sich eine monatliche Rate von ca. 1.467 Euro. Diese Rate muss zu den finanziellen Möglichkeiten des Kreditnehmers passen, ohne dessen wirtschaftliche Existenz zu gefährden. Hinzu kommen gesetzliche Regelungen, die Banken verpflichten, die langfristige Rückzahlungsfähigkeit über die gesamte Laufzeit zu prüfen – auch im Hinblick auf mögliche zukünftige Einkommensänderungen, etwa im Rentenalter. Dadurch kann es für ältere Kreditnehmer oder Käufer ohne ausreichendes Eigenkapital schwieriger werden, eine Finanzierung zu erhalten. Außerdem steigen durch die Vorgaben von Basel III die Eigenkapitalanforderungen für Banken, was zu einer insgesamt strengeren Kreditvergabepolitik führt. Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Bonitätsprüfung beim Hauskauf im Jahr 2025 ist komplexer und umfassender als je zuvor. Kaufinteressenten sollten sich frühzeitig mit ihrer finanziellen Situation auseinandersetzen, ihre Unterlagen vollständig vorbereiten und idealerweise professionellen Rat einholen. Wer über eine gute Bonität, ausreichend Eigenkapital und ein stabiles Einkommen verfügt, hat nach wie vor gute Chancen auf eine solide Finanzierung – auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld.
Mehr erfahren
16.05.2025
Aktuelle Marktpreisentwicklung: Hamburg
Laut dem Immobilienmarktbericht für das Jahr 2024 blieben die Preise für bebaute Grundstücke insgesamt weitgehend stabil. Die Erhebung basiert auf einer Jahresauswertung, wobei die Daten sich überwiegend auf den Stichtag 1. Juli 2024 bzw. auf das arithmetische Jahresmittel beziehen. Der durchschnittliche Kaufpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser verzeichnete nur einen leichten Rückgang von etwa einem Prozent. Auch nach Bereinigung um lage-, ausstattungs- und größenbezogene Unterschiede ergab sich lediglich eine durchschnittliche Preisreduktion von rund zwei Prozent. Der Medianwert lag dabei bei etwa 558.000 Euro und wich damit kaum vom Vorjahresniveau ab. Im Segment der Eigentumswohnungen wurde ein durchschnittlicher Preisanstieg von zwei Prozent festgestellt, wobei bei bereinigter Betrachtung von keiner nennenswerten Preisveränderung auszugehen ist. Für neu errichtete Eigentumswohnungen in mittleren Lagen wurden durchschnittlich rund 8.200 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Die Preise für Mehrfamilienhäuser sanken im Zeitraum zwischen Mitte 2023 und Mitte 2024 leicht auf durchschnittlich 2.900 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Lagebereinigt entsprach dies einem Rückgang um acht Prozent. Das durchschnittlich gezahlte Vielfache der Jahresnettokaltmiete belief sich hier auf das 21-Fache. Für Büro- und Geschäftshäuser wurde im Mittel das 18,9-Fache der Jahresnettokaltmiete entrichtet. Aufgrund der geringen Fallzahl und starken Heterogenität der Transaktionen ist hier jedoch von einer begrenzten Aussagekraft auszugehen; bereinigt wird eine stabile Preisentwicklung angenommen. Für Produktions- und Logistikimmobilien konnte mangels ausreichender Transaktionen keine belastbare Auswertung erfolgen. Im Bereich des Baulandes wurden die Entwicklungen anhand der zum 1. Januar 2025 fortgeschriebenen Bodenrichtwerte analysiert. Dabei blieben die Werte für Einfamilienhausbauplätze unverändert, während Grundstücke für den Geschosswohnungsbau um fünf Prozent zulegten. Die Bodenrichtwerte für Bürohausbauplätze gingen hingegen um zehn Prozent zurück. Bauplätze für Produktions- und Logistiknutzung verzeichneten einen deutlichen Anstieg um 20 Prozent (vgl. Gutachterausschuss Hamburg, 2025). Quellen: Immobilienmarktbericht des Gutachterausschusses Hamburg 2025
Mehr erfahrenKontaktieren Sie mich
Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an.
Gerne berate ich Sie zu Ihren Möglichkeiten rund um den Kauf, Verkauf und die Bewertung von Immobilien. Sprechen Sie mich einfach an, ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.