Zum Inhalt springen

Immobilien als Kapitalanlage – sicher & renditestark investieren

IMMOBILIENRATGEBER · KAPITALANLAGE

Immobilien als Kapitalanlage – Kaufpreis, Rendite und Risiko richtig beurteilen

Eine Immobilie kann langfristig Vermögen aufbauen und laufende Mieteinnahmen ermöglichen. Ob ein konkretes Objekt jedoch eine gute Kapitalanlage ist, entscheidet sich nicht allein an Lage oder Kaufpreis. Mietertrag, Bewirtschaftungskosten, Gebäudezustand, Finanzierung, steuerliche Rahmenbedingungen und langfristige Marktgängigkeit müssen gemeinsam betrachtet werden.

Dr. Beug Immobilien verbindet Immobilienbewertung, Kaufpreisberatung und Finanzmanagement. Dadurch kann eine mögliche Kapitalanlage sowohl aus immobilienwirtschaftlicher als auch aus finanzwirtschaftlicher Perspektive eingeordnet werden.

DER WICHTIGSTE GRUNDSATZ

Eine gute Immobilie ist nicht automatisch eine gute Kapitalanlage

Ein hochwertiges Gebäude in einer sehr guten Lage kann wirtschaftlich unattraktiv sein, wenn der Kaufpreis im Verhältnis zum nachhaltig erzielbaren Ertrag zu hoch ist. Umgekehrt kann eine vergleichsweise einfache Immobilie bei angemessenem Kaufpreis und stabiler Nachfrage ein interessantes Investment darstellen.

Kapitalanleger sollten deshalb nicht ausschließlich fragen, ob ihnen eine Immobilie gefällt. Entscheidend ist, ob Kaufpreis, nachhaltige Mieteinnahmen, Kosten, Finanzierung, Risiko und langfristige Veräußerbarkeit zueinander passen.

INVESTITIONSENTSCHEIDUNG

Vier Ebenen sollten vor dem Kauf gemeinsam betrachtet werden

1

Kaufpreis und Immobilienwert

Wie hoch ist der marktgerechte Wert des Objektes? Ein attraktives Investment beginnt mit einem angemessenen Einstiegspreis und einer realistischen Einordnung des Immobilienmarktes.

2

Ertrag und Vermietbarkeit

Entscheidend ist nicht nur die aktuelle Miete. Auch nachhaltige Marktmiete, Mietvertragsgestaltung, Vermietbarkeit und mögliche Leerstandsrisiken beeinflussen den wirtschaftlichen Erfolg.

3

Gebäude und Kosten

Instandhaltung, Modernisierung, energetischer Zustand, nicht umlagefähige Kosten und mögliche Sonderumlagen können eine zunächst attraktive Rendite erheblich verändern.

4

Finanzierung und Risiko

Fremdkapital kann die Eigenkapitalrendite erhöhen, gleichzeitig aber das Risiko steigern. Zinsbindung, Tilgung, Liquiditätsreserve und Belastbarkeit bei Mietausfällen müssen zur Gesamtstrategie passen.

INVESTITIONSRECHNUNG

Vier Kennzahlen für eine erste wirtschaftliche Einordnung

Keine einzelne Kennzahl kann eine Investitionsentscheidung ersetzen. Gemeinsam ermöglichen sie jedoch einen schnellen Vergleich unterschiedlicher Immobilien.

KENNZAHL 1

Bruttomietrendite

Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100

Einfach zu berechnen und gut für einen ersten Vergleich. Erwerbsnebenkosten und laufende Aufwendungen bleiben jedoch unberücksichtigt.

KENNZAHL 2

Nettomietrendite

Nettoertrag ÷ Gesamtinvestition × 100

Aussagekräftiger, weil nicht umlagefähige Kosten und der tatsächliche Kapitaleinsatz berücksichtigt werden können.

KENNZAHL 3

Kaufpreisfaktor

Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete

Der Vervielfältiger zeigt, dem Wievielfachen einer Jahreskaltmiete der Kaufpreis entspricht. Ein niedriger Faktor ist nicht automatisch besser, da Lage und Risiko berücksichtigt werden müssen.

KENNZAHL 4

Cashflow

Einnahmen – Kosten – Kapitaldienst

Ein positiver Cashflow schafft Liquidität. Ein negativer Cashflow kann tragbar sein, sollte aber bewusst kalkuliert und langfristig finanzierbar sein.

VEREINFACHTES BEISPIEL

Warum die Bruttomietrendite allein nicht genügt

Eine Wohnung wird beispielsweise für 300.000 € erworben und erzielt eine Jahreskaltmiete von 12.000 €. Die Bruttomietrendite beträgt damit 4,0 %.

Kaufpreis
300.000 €
Jahreskaltmiete
12.000 €
Bruttomietrendite
4,0 %
Kaufpreisfaktor
25,0

Erst wenn zusätzlich Erwerbsnebenkosten, nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten, Instandhaltung, mögliche Leerstände und Finanzierung einbezogen werden, lässt sich beurteilen, welche Rendite und welcher tatsächliche Cashflow verbleiben.

MAKROLAGE

Wie entwickelt sich die Region?

Arbeitsmarkt, Bevölkerungsentwicklung, Infrastruktur, Hochschulen, größere Arbeitgeber und Wohnungsangebot beeinflussen die langfristige Nachfrage.

Ein hoher aktueller Mietertrag verliert an Bedeutung, wenn langfristig eine schwache Vermietbarkeit oder sinkende Nachfrage zu erwarten ist.

MIKROLAGE

Was bietet das unmittelbare Umfeld?

ÖPNV, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, medizinische Versorgung, Lärm, Parkplatzsituation und das konkrete Wohnumfeld beeinflussen Vermietbarkeit und Marktgängigkeit.

Schon innerhalb eines Stadtteils oder Ortes können wenige hundert Meter erhebliche Unterschiede für Miete und Immobilienwert verursachen.

DUE DILIGENCE

Was vor dem Immobilienkauf geprüft werden sollte

Gerade bei vermieteten Bestandsimmobilien entscheidet eine gründliche Prüfung darüber, ob nach dem Kauf unerwartete wirtschaftliche Belastungen auftreten.

✓ Grundbuch und Rechte
Dienstbarkeiten, Wohnungsrechte, Erbbaurechte und weitere Belastungen können Wert und Nutzung beeinflussen.
✓ Gebäudezustand
Dach, Fassade, Fenster, Heizung, Leitungen und energetischer Zustand sollten fachlich eingeordnet werden.
✓ Mietvertrag
Miethöhe, Vertragsbeginn, Index- oder Staffelmiete und sonstige Vereinbarungen sind wirtschaftlich relevant.
✓ WEG-Unterlagen
Bei Eigentumswohnungen sind Teilungserklärung, Beschlüsse, Protokolle, Wirtschaftsplan und Rücklagen besonders wichtig.
✓ Baurecht und Nutzung
Genehmigte Nutzung und mögliche Abweichungen sollten vor dem Erwerb geklärt werden.
✓ Instandhaltungsbedarf
Zukünftige Investitionen müssen bereits in der Wirtschaftlichkeitsrechnung berücksichtigt werden.
FINANZIERUNG

Fremdkapital erhöht nicht nur Chancen, sondern auch Risiken

Der sogenannte Leverage-Effekt kann die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital erhöhen, solange die wirtschaftliche Rendite der Immobilie oberhalb der Finanzierungskosten liegt. Gleichzeitig steigt mit wachsendem Fremdkapitalanteil die Abhängigkeit von Mieteinnahmen, Zinsentwicklung und Anschlussfinanzierung.

Deshalb sollte eine Finanzierung nicht auf eine einzige optimistische Prognose zugeschnitten werden. Sinnvoll sind Szenarien für Leerstand, Reparaturen, Veränderungen des Zinsniveaus und geringere als erwartete Mieteinnahmen.

Zur Finanzierungsberatung →
RISIKOMANAGEMENT

Rendite entsteht nicht ohne Risiko

Mietausfall

Leerstand oder Zahlungsprobleme können den geplanten Cashflow kurzfristig erheblich verändern.

Instandhaltung

Größere Reparaturen können unregelmäßig auftreten und müssen aus ausreichender Liquidität finanziert werden können.

Zinsänderung

Bei einer Anschlussfinanzierung können höhere Finanzierungskosten die Wirtschaftlichkeit beeinflussen.

Marktrisiko

Immobilienpreise und Mieten entwickeln sich nicht in jeder Region dauerhaft positiv.

STEUERN UND ABSCHREIBUNG

Steuerliche Effekte gehören in die Kalkulation – sollten aber nicht das Investment ersetzen

Bei vermieteten Immobilien können unter anderem Finanzierungskosten, bestimmte laufende Aufwendungen und die Gebäude-AfA steuerlich relevant sein. Die gesetzlichen linearen AfA-Sätze unterscheiden sich insbesondere nach dem Fertigstellungszeitpunkt des Gebäudes.

Ist die tatsächliche Nutzungsdauer eines Gebäudes nachweisbar kürzer als die gesetzlich typisierte Nutzungsdauer, kann im Einzelfall eine entsprechend höhere jährliche Gebäude-AfA in Betracht kommen.

Auch ein späterer Verkauf kann steuerliche Folgen haben. Die konkrete steuerliche Beurteilung hängt vom jeweiligen Einzelfall ab und sollte mit einem Steuerberater abgestimmt werden.

Restnutzungsdauer-Gutachten →
KAUFPREISBERATUNG

Der wirtschaftliche Erfolg beginnt beim Einkauf

Ein zu hoher Kaufpreis lässt sich später nur schwer korrigieren. Deshalb sollte bereits vor der Beurkundung geprüft werden, ob der verlangte Kaufpreis durch Immobilienwert, Ertrag und Objektqualität plausibel begründet werden kann.

Dr. Beug Immobilien bietet eine sachverständige Kaufpreisberatung für Käufer, die eine Immobilie vor dem Erwerb fachlich einordnen lassen möchten.

Zur Kaufpreisberatung →
FACHLICHER HINTERGRUND

Immobilienbewertung und Finanzmanagement verbinden

Prof. Dr. Benjamin Beug ist Diplom-Sachverständiger für Immobilienbewertung und zertifiziert nach DIN EN ISO/IEC 17024.

Als Professor für Betriebswirtschaftslehre, Finanzmanagement und Immobilienbewertung werden bei der Beurteilung einer Kapitalanlage sowohl Immobilienwert als auch Investitionsrechnung und Finanzierungsstruktur berücksichtigt.

LANGFRISTIGE STRATEGIE

Der spätere Verkauf sollte bereits beim Kauf mitgedacht werden

Immobilien sind langfristige und vergleichsweise illiquide Vermögenswerte. Deshalb sollte bereits vor dem Erwerb geprüft werden, welche Käufergruppe für das Objekt bei einem späteren Verkauf grundsätzlich infrage kommt.

Eine Immobilie mit guter Drittverwendungsfähigkeit, marktgerechter Größe und nachhaltiger Nachfrage bietet regelmäßig mehr Flexibilität als ein sehr spezielles Objekt mit eingeschränktem Käuferkreis.

REGIONALE MÄRKTE

Kapitalanlagen müssen im jeweiligen Teilmarkt beurteilt werden

Dr. Beug Immobilien ist insbesondere auf Rügen sowie in Hamburg, Buxtehude, Stade und den angrenzenden Märkten tätig. Mietniveau, Kaufpreisfaktoren, Nachfrage und Objektstrukturen unterscheiden sich regional teilweise deutlich.

HÄUFIGE FRAGEN

Immobilien als Kapitalanlage

Welche Mietrendite sollte eine Immobilie haben?

Eine allgemeingültige Mindestrendite gibt es nicht. Eine niedrigere Rendite kann bei sehr guter Lage und geringem Risiko vertretbar sein, während eine hohe Rendite häufig mit höheren Standort-, Vermietungs- oder Objektrisiken verbunden ist.

Was ist wichtiger: Mietrendite oder Wertsteigerung?

Beide Faktoren können relevant sein. Laufende Mieteinnahmen sind vergleichsweise gut kalkulierbar. Eine zukünftige Wertsteigerung ist dagegen unsicher und sollte deshalb nicht die einzige Grundlage einer Investitionsentscheidung sein.

Sollte eine vermietete Wohnung vor dem Kauf bewertet werden?

Eine fachliche Prüfung kann insbesondere bei größeren Investitionen sinnvoll sein. Dabei können Immobilienwert, nachhaltige Miete, Gebäudezustand, WEG-Unterlagen und besondere Rechte oder Belastungen berücksichtigt werden.

Ist viel Fremdkapital bei einer Kapitalanlage sinnvoll?

Ein höherer Fremdkapitalanteil kann die Eigenkapitalrendite steigern, erhöht aber gleichzeitig das finanzielle Risiko. Maßgeblich sind unter anderem Zins, Tilgung, Mieteinnahmen, Liquiditätsreserve und die persönliche Risikotragfähigkeit.

Welche Rolle spielt die Restnutzungsdauer bei einer Kapitalanlage?

Die Restnutzungsdauer ist sowohl für die sachverständige Immobilienbewertung als auch unter bestimmten Voraussetzungen für die steuerliche Gebäude-AfA von Bedeutung. Die steuerliche Anerkennung ist im Einzelfall zu prüfen.

Kann Dr. Beug Immobilien einen angebotenen Kaufpreis prüfen?

Ja. Im Rahmen der Kaufpreisberatung können das konkrete Objekt, die wertrelevanten Merkmale und der aufgerufene Kaufpreis fachlich eingeordnet werden.

Hinweis: Die dargestellten Informationen dienen der allgemeinen immobilienwirtschaftlichen Orientierung. Sie stellen keine individuelle Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Steuerliche und rechtliche Auswirkungen sind im konkreten Einzelfall mit den jeweils zuständigen Beratern zu prüfen.
IMMOBILIE ALS KAPITALANLAGE

Erst rechnen, prüfen und bewerten – dann investieren

Dr. Beug Immobilien unterstützt bei der fachlichen Einordnung von Kaufpreis, Immobilienwert und Finanzierung. So können Chancen und Risiken einer möglichen Immobilieninvestition vor der Kaufentscheidung strukturiert beurteilt werden.

FAQ

Häufig gestellte Fragen unserer Kunden

Alle ansehen

Wie viel Eigenkapital brauche ich um ein Bestandshaus zu finanzieren?

Eine starre gesetzliche Mindestquote gibt es nicht. Für eine solide Finanzierung sollten Sie jedoch idealerweise zumindest die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital aufbringen können. Diese liegen je nach Bundesland und Einzelfall häufig bei rund 5 bis 15 % des Kaufpreises. Allein die Grunderwerbsteuer beträgt je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 %. Hinzu kommen in der Regel Notar- und Grundbuchkosten von etwa 1 bis 1,5 %. Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, 20 bis 30 % des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital einzubringen. Mindestens sollten die Kaufnebenkosten durch eigene Mittel abgedeckt sein. Spürbar bessere Finanzierungskonditionen werden häufig erst erreicht, wenn darüber hinaus noch etwa 20 % des Kaufpreises aus eigenen Mitteln eingebracht werden. Bei einem Bestandsgebäude sollten Sie außerdem nicht nur den Kauf selbst finanzieren, sondern auch höhere Rücklagen für Reparaturen, Instandhaltung oder Modernisierung einplanen. Gerade bei älteren Immobilien entstehen nach dem Kauf häufig zusätzliche Kosten, die in der Finanzierungsplanung von Anfang an berücksichtigt werden sollten. Als Professor für BWL, Finanzmanagement und Immobilienbewertung berate ich Sie gerne fundiert bei der Wahl der passenden Finanzierung Ihrer Immobilie. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage, um Eigenkapitalbedarf, Finanzierungsstruktur, monatliche Belastung und die langfristige Tragfähigkeit Ihrer Investition realistisch einzuschätzen.

Eine starre gesetzliche Mindestquote gibt es nicht. Für eine solide Finanzierung sollten Sie jedoch idealerweise zumindest die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital aufbringen können. Diese liegen je nach Bundesland und Einzelfall häufig bei rund 5 bis 15 % des Kaufpreises. Allein die Grunderwerbsteuer beträgt je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 %. Hinzu kommen in der Regel Notar- und Grundbuchkosten von etwa 1 bis 1,5 %.

Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, 20 bis 30 % des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital einzubringen. Mindestens sollten die Kaufnebenkosten durch eigene Mittel abgedeckt sein. Spürbar bessere Finanzierungskonditionen werden häufig erst erreicht, wenn darüber hinaus noch etwa 20 % des Kaufpreises aus eigenen Mitteln eingebracht werden.

Bei einem Bestandsgebäude sollten Sie außerdem nicht nur den Kauf selbst finanzieren, sondern auch höhere Rücklagen für Reparaturen, Instandhaltung oder Modernisierung einplanen. Gerade bei älteren Immobilien entstehen nach dem Kauf häufig zusätzliche Kosten, die in der Finanzierungsplanung von Anfang an berücksichtigt werden sollten.

Als Professor für BWL, Finanzmanagement und Immobilienbewertung berate ich Sie gerne fundiert bei der Wahl der passenden Finanzierung Ihrer Immobilie. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage, um Eigenkapitalbedarf, Finanzierungsstruktur, monatliche Belastung und die langfristige Tragfähigkeit Ihrer Investition realistisch einzuschätzen.

Mehr anzeigen

Wie lange geht die Laufzeit einer Hausfinanzierung?

Die Laufzeit Ihrer Hausfinanzierung hängt von verschiedenen Faktoren wie der Höhe der monatlichen Rate, der Darlehenssumme und möglichen Sondertilgungen ab. Lediglich die Dauer der Sollzinsbindung hingegen können Sie selbst wählen. In den letzten Jahren, besonders seit Corona, sind die Zinsen stetig gestiegen. Daher raten wir zum jetzigen Zeitpunkt zu einer kürzeren Sollzinsbindung.

Die Laufzeit Ihrer Hausfinanzierung hängt von verschiedenen Faktoren wie der Höhe der monatlichen Rate, der Darlehenssumme und möglichen Sondertilgungen ab. Lediglich die Dauer der Sollzinsbindung hingegen können Sie selbst wählen. In den letzten Jahren, besonders seit Corona, sind die Zinsen stetig gestiegen. Daher raten wir zum jetzigen Zeitpunkt zu einer kürzeren Sollzinsbindung.

Wie hoch sollte die Annuität für die Hausfinanzierung sein?

Die Höhe der Annuität sollte maximal 35 % Ihres Nettohaushaltseinkommens betragen. Auf diese Weise haben Sie genügend Spielraum für weitere tägliche Ausgaben und Lebenshaltungskosten.

Die Höhe der Annuität sollte maximal 35 % Ihres Nettohaushaltseinkommens betragen. Auf diese Weise haben Sie genügend Spielraum für weitere tägliche Ausgaben und Lebenshaltungskosten.

Immobilien in der Region

Aktuelle Immobilien

Alle ansehen

PROFESSIONELL. UMFANGREICH. ZERTIFIZIERT.

Alle ansehen

Kontaktieren Sie mich

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an.

Gerne berate ich Sie zu Ihren Möglichkeiten rund um den Kauf, Verkauf und die Bewertung von Immobilien. Sprechen Sie mich einfach an, ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Kontaktformular

Wir verwenden Cookies 🍪

Wir verwenden Cookies, um beispielsweise Funktionen für soziale Medien anzubieten oder die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Sie geben Einwilligung zu unseren Cookies, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen. Um fortzufahren müssen Sie eine Auswahl treffen.

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz und Cookies können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen. Unter Einstellungen können Sie gezielt Optionen ein und ausschalten.

Einstellungen

  • Die Seite verwendet Cookies um Session Informationen zu hinterlegen. Diese sind nicht personenbezogen und werden nicht von fremden Servern ausgelesen.
    Alle unsere Bilder und Dateien liegen in unserem Content Management System Ynfinite und werden von dort bereitgestellt. Ynfinite erhält durch die Bereitstellung Ihre IP Adresse, diese wird jedoch nur zum Zwecke der Bereitstellung der Bilder im Rahmen eines HTTP Aufrufes verwendet. Die Daten werden nicht langfristig gespeichert.

  • Inhalte aus externen Quellen, Videoplattformen und Social-Media-Plattformen. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Zustimmung mehr