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Immobilienfinanzierung planen

IMMOBILIENRATGEBER · HAUSKAUF & FINANZIERUNG

Budget, Kosten, Eigenkapital und monatliche Rate richtig berechnen

Bevor die Suche nach dem passenden Haus oder der passenden Wohnung beginnt, sollte klar sein, welcher Kaufpreis langfristig finanzierbar ist. Nicht allein das Einkommen entscheidet über den möglichen Immobilienkauf, sondern das Zusammenspiel aus Eigenkapital, monatlichem Haushaltsüberschuss, Erwerbsnebenkosten, Zins, Tilgung und ausreichenden finanziellen Reserven.

Dr. Beug Immobilien verbindet Immobilienkauf, Kaufpreisprüfung und Finanzierungsplanung. Der kostenlose Finanzierungsrechner ermöglicht eine erste Orientierung; für eine individuelle Finanzierung steht zusätzlich eine persönliche Finanzierungsberatung zur Verfügung.

DER WICHTIGSTE GRUNDSATZ

Nicht die maximal mögliche Finanzierung sollte das Ziel sein

Banken prüfen, welche Darlehenssumme sie einem Haushalt grundsätzlich zur Verfügung stellen können. Für Käufer ist jedoch eine andere Frage entscheidend: Welche monatliche Belastung lässt sich über viele Jahre tragen, ohne dass Lebensqualität, Rücklagenbildung und finanzielle Flexibilität verloren gehen?

Deshalb sollte die Finanzierung nicht von einer pauschalen Prozentzahl des Einkommens abgeleitet werden. Entscheidend ist eine individuelle Haushaltsrechnung, die sämtliche regelmäßigen und unregelmäßigen Ausgaben sowie ausreichende Reserven berücksichtigt.

FINANZIERUNG PLANEN

Fünf Schritte zu einer tragfähigen Immobilienfinanzierung

1

Haushaltsbudget ermitteln

Einkommen, laufende Ausgaben, Versicherungen, Mobilität, Freizeit, Urlaube und regelmäßige Rücklagen werden gegenübergestellt. Daraus ergibt sich der tatsächlich verfügbare monatliche Überschuss.

2

Eigenkapital bestimmen

Bankguthaben, Wertpapiere und andere verfügbare Mittel können die notwendige Darlehenssumme reduzieren. Ein Teil der Liquidität sollte jedoch als Reserve erhalten bleiben.

3

Gesamtkosten berechnen

Neben dem Kaufpreis müssen Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, gegebenenfalls Maklerkosten sowie geplante Modernisierungen und notwendige Anschaffungen berücksichtigt werden.

4

Finanzierung vergleichen

Sollzins, Effektivzins, Sollzinsbindung, Tilgung, Sondertilgungsrechte und Möglichkeiten zur Änderung der Tilgung sollten gemeinsam betrachtet werden.

5

Belastbarkeit prüfen

Die Finanzierung sollte auch dann funktionieren, wenn unerwartete Reparaturen entstehen, sich Einkommen verändert oder nach Ende der Sollzinsbindung eine höhere Anschlussrate erforderlich wird.

HAUSHALTSRECHNUNG

Wie viel Rate kann tatsächlich getragen werden?

Der Ausgangspunkt einer Finanzierung sollte nicht eine abstrakte maximale Kreditrate sein, sondern der reale finanzielle Spielraum des Haushalts.

Monatliche Einnahmen
– laufende Lebenshaltungskosten
– sonstige Verpflichtungen
– Rücklagen
= verfügbarer Haushaltsüberschuss

Nicht vergessen:

✓ Lebensmittel und täglicher Bedarf
✓ Versicherungen
✓ Mobilität und Fahrzeuge
✓ Kinder und Betreuung
✓ Urlaub und Freizeit
✓ bestehende Kredite
✓ Altersvorsorge
✓ größere zukünftige Anschaffungen
✓ Reparatur- und Instandhaltungsreserve
KOSTENLOSER FINANZIERUNGSRECHNER

Immobilienfinanzierung online berechnen

Mit dem Finanzierungsrechner von Dr. Beug Immobilien können Kaufinteressenten unterschiedliche Finanzierungsszenarien zunächst selbst durchspielen.

Kaufpreis, Eigenkapital, Darlehenshöhe, Zinssatz und Tilgung können verändert werden, um die Auswirkungen auf die monatliche Belastung besser einordnen zu können.

Zum kostenlosen Finanzierungsrechner →
EIGENKAPITAL

Wie viel Eigenkapital ist sinnvoll?

Eine gesetzlich vorgeschriebene Eigenkapitalquote für den Immobilienkauf gibt es nicht. Grundsätzlich reduziert zusätzliches Eigenkapital die benötigte Darlehenssumme und kann die Finanzierungskonditionen verbessern.

Gleichzeitig sollte nicht das gesamte verfügbare Vermögen in den Kauf eingebracht werden. Nach dem Erwerb können Umzug, Einrichtung, Reparaturen oder Modernisierungen zusätzliche Liquidität erfordern.

Wie viel Eigenkapital sinnvoll ist, hängt deshalb unter anderem von Kaufpreis, Einkommen, Objektzustand, Finanzierungsbedingungen und persönlicher Risikobereitschaft ab.

GESAMTINVESTITION

Der Kaufpreis ist nur ein Teil der tatsächlichen Kosten

01

Kaufpreis

Der vereinbarte Preis für Grundstück und Gebäude bildet den Ausgangspunkt der Finanzierung.

02

Grunderwerbsteuer

Die Höhe unterscheidet sich nach Bundesland und muss zusätzlich zum Kaufpreis finanziell eingeplant werden.

03

Notar und Grundbuch

Beurkundung, Grundschuldbestellung und Grundbucheintragungen verursachen weitere Erwerbskosten.

04

Maklerkosten

Soweit eine Maklerprovision anfällt, muss auch diese in der Gesamtfinanzierung berücksichtigt werden.

05

Modernisierung

Bei Bestandsgebäuden sollten notwendige Arbeiten möglichst vor dem Kauf erkannt und mitfinanziert werden.

06

Reserve

Auch nach dem Kauf sollte ausreichend Liquidität für unvorhergesehene Ausgaben verfügbar bleiben.

ZINS

Der Zinssatz bestimmt einen wesentlichen Teil der Finanzierungskosten

Bereits vergleichsweise kleine Unterschiede beim Zinssatz können bei großen Darlehenssummen über viele Jahre erhebliche Auswirkungen auf die Gesamtkosten haben. Angebote sollten deshalb nicht nur anhand der monatlichen Rate verglichen werden.

TILGUNG

Die Tilgung entscheidet über die Geschwindigkeit des Schuldenabbaus

Eine höhere Tilgung erhöht zunächst die monatliche Rate, reduziert jedoch schneller die Restschuld. Die richtige Höhe muss deshalb zwischen langfristigem Schuldenabbau und ausreichender monatlicher Liquidität abgewogen werden.

SOLLZINSBINDUNG

Kurze oder lange Zinsbindung?

Eine längere Sollzinsbindung schafft Planungssicherheit, weil der vereinbarte Zinssatz über einen längeren Zeitraum feststeht. Eine kürzere Bindung kann dagegen flexibler sein und je nach Marktsituation andere Konditionen ermöglichen.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt nicht von einer allgemeinen Zinsprognose allein ab. Entscheidend sind unter anderem Restschuld, Tilgungsplan, persönliche Risikobereitschaft, geplante Haltedauer und finanzielle Reserven.

DARLEHENSKONDITIONEN

Nicht nur auf den Zinssatz schauen

Sondertilgungen

Zusätzliche Tilgungsmöglichkeiten können helfen, die Restschuld schneller zu reduzieren.

Tilgungssatzwechsel

Flexible Tilgungsoptionen können bei Veränderungen des Einkommens zusätzlichen Spielraum schaffen.

Bereitstellungszinsen

Vor allem bei Neubau oder größeren Sanierungen kann der Zeitraum bis zur vollständigen Auszahlung wichtig sein.

Restschuld

Die erwartete Restschuld am Ende der Sollzinsbindung ist für das Risiko der Anschlussfinanzierung besonders wichtig.

FINANZIELLER STRESSTEST

Eine gute Finanzierung funktioniert nicht nur im Idealfall

Vor Vertragsabschluss sollte geprüft werden, wie robust die Finanzierung bei Veränderungen der persönlichen oder wirtschaftlichen Situation bleibt.

Was passiert bei vorübergehend geringerem Einkommen?
Sind größere Reparaturen finanzierbar?
Bleibt ausreichend Liquiditätsreserve?
Ist eine höhere Anschlussrate tragbar?
BESTANDSIMMOBILIE

Kaufpreis und Modernisierung gemeinsam finanzieren

Bei älteren Häusern sollte nicht ausschließlich der Kaufpreis betrachtet werden. Dach, Heizung, Fenster, Elektroinstallation, Leitungen oder energetische Maßnahmen können nach dem Erwerb erhebliche zusätzliche Investitionen erforderlich machen.

Werden diese Kosten erst nach dem Kauf erkannt, kann eine ursprünglich solide Finanzierung schnell zu knapp kalkuliert sein.

KAUFPREISBERATUNG

Vor dem Kauf prüfen, was die Immobilie tatsächlich wert ist

Die Finanzierung beantwortet die Frage, ob ein Kaufpreis bezahlt werden kann. Sie beantwortet jedoch nicht automatisch, ob der verlangte Kaufpreis auch marktgerecht ist.

Zur Kaufpreisberatung →
FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Förderprogramme frühzeitig prüfen

Abhängig von Immobilie, energetischem Standard, geplanter Modernisierung und persönlicher Situation können öffentliche Förderprogramme oder vergünstigte Finanzierungsmöglichkeiten infrage kommen.

Da Förderprogramme und Voraussetzungen regelmäßig angepasst werden, sollten die jeweils aktuellen Bedingungen bereits vor Abschluss der Finanzierung geprüft werden.

FINANZIERUNGSBERATUNG

Finanzierung strukturiert vergleichen

Ein Finanzierungsangebot sollte nicht nur nach dem niedrigsten Nominalzins ausgewählt werden. Effektivzins, Tilgungsstruktur, Zinsbindung, Sondertilgungsrechte und langfristige Restschuld müssen gemeinsam zur persönlichen Situation passen.

Dr. Beug Immobilien unterstützt bei der Entwicklung und dem Vergleich einer geeigneten Finanzierungsstruktur.

Zur Finanzierungsberatung →
FACHLICHER HINTERGRUND

Finanzmanagement und Immobilienbewertung

Prof. Dr. Benjamin Beug verfügt über einen wissenschaftlichen Hintergrund im Bankwesen und ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, Finanzmanagement und Immobilienbewertung.

Dadurch können Finanzierung, Kaufpreis und Immobilienwert nicht isoliert, sondern gemeinsam betrachtet werden.

WEITERE INFORMATIONEN

Den Hauskauf vollständig vorbereiten

HÄUFIGE FRAGEN

Finanzierung beim Hauskauf

Wie hoch darf die monatliche Kreditrate sein?

Eine für jeden Haushalt passende feste Prozentgrenze gibt es nicht. Entscheidend ist, welcher Betrag nach sämtlichen Lebenshaltungskosten, Verpflichtungen und notwendigen Rücklagen dauerhaft für die Finanzierung zur Verfügung steht.

Wie viel Eigenkapital wird für einen Hauskauf benötigt?

Eine gesetzliche Mindestquote besteht nicht. Mehr Eigenkapital reduziert grundsätzlich die notwendige Darlehenssumme und kann die Finanzierungskonditionen verbessern. Gleichzeitig sollte nach dem Kauf eine ausreichende Liquiditätsreserve verbleiben.

Welche Kosten müssen zusätzlich zum Kaufpreis berücksichtigt werden?

Zusätzlich zum Kaufpreis fallen insbesondere Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten an. Je nach Kauf können außerdem Maklerkosten, Modernisierungskosten, Umzug und weitere Anschaffungen hinzukommen.

Was ist wichtiger – Sollzins oder Effektivzins?

Beide Werte sind relevant. Für einen Kostenvergleich verschiedener Darlehensangebote ist insbesondere der Effektivzins hilfreich. Darüber hinaus sollten jedoch auch Tilgung, Zinsbindung, Sondertilgungen und die verbleibende Restschuld berücksichtigt werden.

Sollte der Kaufpreis vor der Finanzierung geprüft werden?

Gerade bei größeren Kaufentscheidungen kann dies sinnvoll sein. Eine Finanzierung zeigt, ob ein Kaufpreis finanzierbar ist. Eine Kaufpreisberatung untersucht dagegen, ob der verlangte Preis aus immobilienwirtschaftlicher Sicht plausibel erscheint.

Kann ein Haus auch ohne Eigenkapital finanziert werden?

Finanzierungen mit sehr geringem oder ohne Eigenkapital können grundsätzlich möglich sein, sind jedoch stärker von Einkommen, Bonität, Immobilienwert und den Anforderungen des Finanzierungspartners abhängig und weisen regelmäßig ein höheres finanzielles Risiko auf.

Hinweis: Die dargestellten Informationen und Berechnungsbeispiele dienen der allgemeinen Orientierung. Konditionen, Finanzierungsmöglichkeiten und Förderprogramme hängen vom jeweiligen Einzelfall sowie von den zum Zeitpunkt der Finanzierung geltenden Bedingungen ab.
IMMOBILIENFINANZIERUNG

Erst das Budget kennen – dann die passende Immobilie kaufen

Dr. Beug Immobilien unterstützt Kaufinteressenten bei der finanziellen Planung, der Prüfung des Kaufpreises und der Auswahl einer geeigneten Finanzierungsstruktur. So können Immobilienwert und Finanzierung gemeinsam betrachtet werden.

FAQ

Häufig gestellte Fragen unserer Kunden

Alle ansehen

Wie viel Eigenkapital brauche ich um ein Bestandshaus zu finanzieren?

Eine starre gesetzliche Mindestquote gibt es nicht. Für eine solide Finanzierung sollten Sie jedoch idealerweise zumindest die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital aufbringen können. Diese liegen je nach Bundesland und Einzelfall häufig bei rund 5 bis 15 % des Kaufpreises. Allein die Grunderwerbsteuer beträgt je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 %. Hinzu kommen in der Regel Notar- und Grundbuchkosten von etwa 1 bis 1,5 %. Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, 20 bis 30 % des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital einzubringen. Mindestens sollten die Kaufnebenkosten durch eigene Mittel abgedeckt sein. Spürbar bessere Finanzierungskonditionen werden häufig erst erreicht, wenn darüber hinaus noch etwa 20 % des Kaufpreises aus eigenen Mitteln eingebracht werden. Bei einem Bestandsgebäude sollten Sie außerdem nicht nur den Kauf selbst finanzieren, sondern auch höhere Rücklagen für Reparaturen, Instandhaltung oder Modernisierung einplanen. Gerade bei älteren Immobilien entstehen nach dem Kauf häufig zusätzliche Kosten, die in der Finanzierungsplanung von Anfang an berücksichtigt werden sollten. Als Professor für BWL, Finanzmanagement und Immobilienbewertung berate ich Sie gerne fundiert bei der Wahl der passenden Finanzierung Ihrer Immobilie. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage, um Eigenkapitalbedarf, Finanzierungsstruktur, monatliche Belastung und die langfristige Tragfähigkeit Ihrer Investition realistisch einzuschätzen.

Eine starre gesetzliche Mindestquote gibt es nicht. Für eine solide Finanzierung sollten Sie jedoch idealerweise zumindest die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital aufbringen können. Diese liegen je nach Bundesland und Einzelfall häufig bei rund 5 bis 15 % des Kaufpreises. Allein die Grunderwerbsteuer beträgt je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 %. Hinzu kommen in der Regel Notar- und Grundbuchkosten von etwa 1 bis 1,5 %.

Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, 20 bis 30 % des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital einzubringen. Mindestens sollten die Kaufnebenkosten durch eigene Mittel abgedeckt sein. Spürbar bessere Finanzierungskonditionen werden häufig erst erreicht, wenn darüber hinaus noch etwa 20 % des Kaufpreises aus eigenen Mitteln eingebracht werden.

Bei einem Bestandsgebäude sollten Sie außerdem nicht nur den Kauf selbst finanzieren, sondern auch höhere Rücklagen für Reparaturen, Instandhaltung oder Modernisierung einplanen. Gerade bei älteren Immobilien entstehen nach dem Kauf häufig zusätzliche Kosten, die in der Finanzierungsplanung von Anfang an berücksichtigt werden sollten.

Als Professor für BWL, Finanzmanagement und Immobilienbewertung berate ich Sie gerne fundiert bei der Wahl der passenden Finanzierung Ihrer Immobilie. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage, um Eigenkapitalbedarf, Finanzierungsstruktur, monatliche Belastung und die langfristige Tragfähigkeit Ihrer Investition realistisch einzuschätzen.

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Wie hoch sollte die Annuität für die Hausfinanzierung sein?

Die Höhe der Annuität sollte maximal 35 % Ihres Nettohaushaltseinkommens betragen. Auf diese Weise haben Sie genügend Spielraum für weitere tägliche Ausgaben und Lebenshaltungskosten.

Die Höhe der Annuität sollte maximal 35 % Ihres Nettohaushaltseinkommens betragen. Auf diese Weise haben Sie genügend Spielraum für weitere tägliche Ausgaben und Lebenshaltungskosten.

Was kostet eine Hausfinanzierung?

Die Kosten für eine Hausfinanzierung setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die Sie bei der Planung Ihrer Finanzierung berücksichtigen sollten. Dazu gehören:

Die Kosten für eine Hausfinanzierung setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die Sie bei der Planung Ihrer Finanzierung berücksichtigen sollten. Dazu gehören:

  • Der Kaufpreis der Immobilie
  • Die Erwerbsnebenkosten, wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten
  • Die Finanzierungskosten, wie Zinsen und Gebühren für das Darlehen
  • Die Baunebenkosten, wie Baugenehmigung, Einrichtung der Baustelle und Bauleitung
  • Die Bereitstellungszinsen, die für nicht abgerufene Kreditsummen anfallen

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